Kapitel 1
Hospitationsreise der Qualität vor Ort-Modellkommunen in die Schweiz

| dkjs/C.Fleischmann

20 Modellkommunen arbeiten im Programm Qualität vor Ort daran, ein integriertes, kommunales Gesamtkonzept der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung zu entwickeln und umzusetzen. Verortet sind die Kommunen in ganz Deutschland – sowohl im ländlichen Raum, als auch in Ballungsgebieten. Mitte März haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen auf eine Reise in die Schweiz begeben. In Zürich und Bern traten sie untereinander in den Austausch und hatten die Möglichkeit, Einblick in die Arbeit von Akteuren aus der Schweiz aus dem Feld der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zu bekommen. Gefördert wurde die Hospitationsreise durch die Jacobs Foundation.

 

»Es gibt ganz, ganz viele Parallelen. Wir können voneinander lernen und von den verschiedenen Herangehensweisen profitieren.«
Yves Weber, Radix | dkjs/C.Fleischmann

 

Warum die Schweiz?

 

Aber warum ging die Hospitationsreise eigentlich in die Schweiz? Das Konzept für die Qualität vor Ort-Modellkommunen basiert auf dem Primokiz Ansatz der Jacobs Foundation. Die Primokiz-Gemeinden in der Schweiz finalisierten 2016 ihre Konzepte und arbeiten derzeit an der Umsetzung. Inzwischen ist das Nachfolgeprogramm Primokiz² gestartet – die Gemeinden der zweiten Phase erarbeiten derzeit umfassende Strategien. Die Akteure aus den Gemeinden und Kantonen haben viele Erfahrungen sammeln können und teilten diese während der Hospitationsreise mit den deutschen Modellkommunen. Nicht nur die Modellkommunen konnten von der Hospitationsreise profitieren – der Austausch und die Vernetzung sind in beide Richtungen fruchtbar.

 

 

»Wir laden ein zum Austausch über Strukturgrenzen hinweg. Manchmal hilft es, auf die Unterschiede zu schauen, um Gemeinsamkeiten festzustellen.«
Valeska Pannier, Programmleiterin Qualität vor Ort | dkjs/C.Fleischmann
Der Primokiz Ansatz: Grundlage der Arbeit der Modellkommunen

In ihrem Impulsvortrag über den Primokiz Ansatz stimmte Heidi Simoni, Leiterin des Marie Meierhofer Instituts für das Kind und wissenschaftlicher Partner im Programm Primokiz, die Teilnehmenden aus Deutschland und der Schweiz auf den Wissens- und Erfahrungsaustausch in den kommenden zwei Tagen ein. Nach einer kurzen Vorstellung des Modells und seiner Prozessphasen lenkte Heidi Simoni den Fokus auf das notwendige Zusammenspiel von zwei Akteursgruppen, die in der alltäglichen Arbeit noch systematischer zusammenwirken sollten, nämlich die politischen Entscheidungsträger und die fachlichen Expertinnen und Experten der Verwaltung. Ein Aspekt, den die Teilnehmenden aus ihrer täglichen Arbeit kennen, denn viele Modellkommunen finden sich in diesem Spannungsfeld wieder – das Thema wurde im Laufe der Hospitationsreise noch mehrmals aufgegriffen.

 

Nach dem Vortrag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Austausch mit Heidi Simoni kommen und so von ihren Erfahrungen profitieren. Diese Chance wurde gerne genutzt – es gab Berichte von Herausforderungen in den eigenen Kommunen und gezielte Fragen. Heidi Simoni ermutigte die Teilnehmenden, an ihren Visionen festzuhalten und Unterstützung untereinander, aber auch im Primokiz-Handbuch zu suchen und zu nutzen. Zudem stellte die Institutsleiterin die Frage ‚Wie komme ich in Kooperation mit den Akteuren in der Gemeinde, ohne dass untereinander Konkurrenz entsteht?‘ in den Raum. Diese Herausforderung kann gemeistert werden, wenn Bewusstsein für den Leitsatz ‘Gemeinsam sind wir stärker’ geschaffen wird. Eine Frustration der beteiligten Akteure kann zum Beispiel vermieden werden, indem immer wieder Erfolge aufgezeigt werden und von Beginn des Prozesses an Erwartungsmanagement betrieben wird.

 

Wie lokale Vernetzung im Bereich der frühen Kindheit gelingt

 

Die Stadt Zug ist ein gutes Beispiel für das Zusammenspiel verschiedener Akteure bei der Förderung von Kindern und ihren Familien 

Am Beispiel von Zug, dem Hauptort des gleichnamigen Zentralschweizer Kantons, machte Lars Sommer die Herausforderungen und Erfolge einer systematischen Vernetzung aller Partner der für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung anschaulich. Der selbstständige Beraterkoordinierte als damaliger Mitarbeiter der Stadt Zug einen Projektzyklus im Rahmen der ersten Phase des Primokiz Programms von 2013 bis 2016. Die von der Jacobs Foundation unterstützte Politik der frühen Kindheit und der Primokiz-Ansatz werden in den deutschen Modellkommunen von Qualität vor Ort direkt angewendet.

Vision: Gleiche Chancen für alle Kinder

Die Stadt Zug hat rund 29.000 Einwohner und ist bürgerlich geprägt durch zahlreiche internationale Firmen, die hier ihren Sitz haben. Zwei Drittel der Kinder unter sechs Jahren stammen aus dem deutschen Sprachraum, ein weiteres Drittel aus über 50 anderen Nationen. Bereits vor dem Start von Primokiz waren hier rund 90 Anbieter im Bereich der frühen Bildung aktiv. „Alle Kinder sollen von der Geburt bis zum Schuleintritt die gleichen Chancen auf einen guten Start ins Leben haben“, erklärt Lars Sommer die Vision von Primokiz. „Unser Ziel war es, die städtischen, kantonalen wie privaten Akteure zu vernetzen und deren Angebote so zu bündeln, dass Familien aller Schichten und Herkunftsländer gleichermaßen erreicht werden.“

Netzwerkarbeit: Austausch und Wertschätzung

Um den fachlichen Diskurs anzutreiben und die Kooperation aller Beteiligten zu fördern, wurden immer wieder Gelegenheiten zur Begegnung und zum Austausch geschaffen: „Akteure nutzen ein Netzwerk erst dann, wenn sie sich gegenseitig kennen“, sagt Lars Sommer. Manchmal war auch viel Überzeugungsarbeit und Ausdauer gefragt, um Partner zur Teilnahme zu motivieren. Warum es hierbei wichtig war, den Beitrag jedes einzelnen Projektpartners zu würdigen, erläutert Lars Sommer hier:

 

Woran merkt man, dass sich etwas bewegt?

Mittlerweile treibt eine feste Projektgruppe die Aktivitäten im Bereich der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung selbstständig voran. Und auch die Einstellung der Akteure hat sich geändert, freut sich Lars Sommer: „Die Interessen der einzelnen Organisationen rücken immer mehr in den Hintergrund. Stattdessen argumentieren die Akteure automatisch aus der Perspektive der Kinder.“ Nun gilt es, den Schwung des Erfolgs weiter zu nutzen: „Frühe Förderung ist kein Endprodukt, sondern ein andauernder Prozess.“

»Heute schließen wir einen Kreis. Es treffen verschiedene Partner zusammen, die alle an einem Thema und einem Ziel arbeiten.«
Muriel Langenberger, Jacobs Foundation

Kapitel 2
Intensiver Austausch

 

Den Primokiz Ansatz und seine Prozessphasen frisch im Kopf ging es für die Teilnehmenden in die erste Praxisphase des Tages. Die Vertreterinnen und Vertreter aus den Kommunen hatten die Aufgabe, sich in den Prozessphasen zu verorten. Wo stehen wir? In welcher Phase befinden wir uns gerade? Schnell ordneten sich alle ein und ein reger Austausch begann. Es wurde berichtet und diskutiert, welche Meilensteine bereits erreicht wurden und was die Akteure derzeit beschäftigt.

„Hier können wir unseren eigenen Prozess zeigen, bekommen Feedback, eine realistische Betrachtung der Frage 'Sind wir auf dem richtigen Weg?'.“
Teilnehmerin der Hospitationsreise

Aber auch abseits der moderierten Arbeitsphasen kam es immer wieder zu Gesprächen und zum regen Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern – und das grenzübergreifend. Welche Unterschiede es bei der Prozessarbeit in einer großen Kommune in Deutschland und einem kleinen Schweizer Kanton gibt, aber auch welche Gemeinsamkeiten die Akteure sehen, wird im Interview deutlich:

Andere Größenordnung – gleiche Herausforderungen?
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Jan Fehring, Koordinator Frühe Hilfen und Präventionsketten, Region Hannover | dksj/C.Fleischmann
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Martina Durrer, Projektleiterin frühe Kindheit, Kanton Nidwalden | dksj/C.Fleischmann

Die Region Hannover hat 1.2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und untergliedert sich in 21 Kommunen (Städte und Gemeinden). Die Region Hannover ist seit 2017 Modellkommune von Qualität vor Ort.

Der Kanton Nidwalden ist ländlich geprägt und hat etwa 42.000 Einwohner. In 11 Gemeinden leben zwischen 8.000 und 1.000 Einwohner. Nidwalden ist seit 2014 Programmkanton von Primokiz.

 
QvO: Beschreiben Sie bitte kurz ihre Funktion im Programm.

Martina Durrer: Als Projektleiterin Frühe Kindheit gehöre ich der Abteilung Gesundheitsförderung und Integration der kantonalen Gesundheits- und Sozialdirektion an. Wir sind für alle Familien des Kantons Nidwalden zuständig, bei übergreifenden Fragen wenden sich die Gemeindevertreter an uns. Im Rahmen von Primokiz steuern wir die frühe Bildung und fördern die Zusammenarbeit der Gemeinden.

Jan Fehring: Ich arbeite als Koordinator Frühe Hilfen und Präventionsketten im Koordinierungszentrum Frühe Hilfen – Frühe Chancen der Region Hannover. Als Jugendhilfeträgerin steuern wir die Netzwerke für die wohnortnahe Betreuung von Familien in 16 Kommunen. Wir wollen das Hilfsangebot so bündeln, dass sie alle Eltern erreichen und diese dafür möglichst wenig herumfahren müssen.

„Der Gesundheitsbereich ist wichtig, um Eltern schon früh zu erreichen.“
QvO: Mit welchen Fragen beschäftigen Sie sich derzeit?

Martina Durrer: Unser Fokus lag bisher auf Institutionen im sozialen Bereich. Jetzt schauen wir stärker auf den Gesundheitsbereich: Wie können wir zum Beispiel auch Ärzte und Hebammen ansprechen? Sie sind wichtig, um Eltern schon früh zu erreichen. Außerdem fragen wir uns: Wie erhalten Benachteiligte besseren Zugang zu unserem Angebot? Wie stärken wir die Zusammenarbeit von Verantwortlichen aus verschiedenen Fachbereichen?

Jan Fehring: An niedrigschwelligen Zugängen und der Vernetzung arbeiten wir auch gerade. Wie lernen sich die Akteure fachübergreifend besser kennen? Nur wenn sie vom anderen Angebot wissen, können sie Familien aneinander vermitteln. Idealerweise heißt es: „Ich kenn‘ da jemanden, der könnte Ihnen weiterhelfen.“ Diese Vernetzung ist nicht einfach, denn jede Profession spricht gewissermaßen eine andere Sprache.

QvO: Welche Rolle spielt die Finanzierung?

Jan Fehring: Meistens sind unsere Ansprechpartnerinnen und -partner bei der Stadtverwaltung angestellt. Es handelt sich eher um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Sozialverwaltungsbereich, die dann eher indirekt für Belange von Familien zuständig sind. Es besteht somit oftmals keine direkte Auftragsgrundlage für unsere Themen. Dann stellt sich die Frage: Zahlt die Stadt oder der Jugendhilfeträger dafür? Wir vertreten, dass es sich um eine gemeinschaftliche Aufgabe handelt und werben um eine enge Kooperation.

Martina Durrer: Auch bei uns muss noch viel Arbeit geleistet werden, damit alle die Bedeutung der frühen Phase erkennen und entsprechend Ressourcen bereitstellen. Auf Workshops zeigen wir gerade auf, welchen Gewinn es bringt, wenn das System in die frühe Förderung investiert und Familien schon von Geburt des Kindes an unterstützt.

Der Nachmittag des Tages in Zürich wurde für die intensive Arbeit an speziellen Themen genutzt. Welche Fragen und welche Hindernisse treiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer derzeit um? An welcher Stelle stockt der Prozess vielleicht? Dabei spielen in allen Modellkommunen ähnliche Themen eine große Rolle: die Sicherung der Finanzierung des Projekts, die Nachhaltigkeit des Prozesses und die Einbeziehung aller an der frühen Bildung Beteiligten. Akteure aus den Schweizer Gemeinden beantworteten die Fragen der Teilnehmenden und gaben Einblicke, welche Herausforderungen sie auf welchem Weg gelöst haben.

„Mir gibt es neuen Mut zu sehen, dass auch andere vor ähnlichen Herausforderungen stehen und diese nicht unlösbar sind.“
Teilnehmer der Hospitationsreise

 

Kapitel 3
Bern - Der Ursprung des Primokiz Ansatzes

Am zweiten Tag der Reise ging es für die Teilnehmenden nach Bern. Gemeinsam fuhren sie von Zürich in die Schweizer Hauptstadt, wo sie von Frau Dr. Annemarie Tschumper, Co-Leiterin Prävention und öffentliche Gesundheit der Stadt Bern, begrüßt wurden.

Was macht die Stadt so besonders, dass die Reise für die Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Bern ging? Ein Grund ist primano. primano ist eine Initiative der Stadt Bern zur Förderung von Kindern im Vorschulalter und war Inspiration für den Primokiz Ansatz. Im Rahmen der Arbeit wurde ein Gesamtkonzept für die Vernetzung der verschiedenen Träger und Einrichtungen in Bern erstellt (Mehr Informationen: https://primano.ch/).  Das Projekt hat einen siebenjährigen Prozess durchlaufen und besteht bis heute fort. Die Träger und Einrichtungen für frühe Bildung in der Stadt kooperieren miteinander. Als Ausgangspunkt stellten sich die Akteure verschiedene Fragen, die auch die Teilnehmenden aus den Modellkommunen beschäftigen: Welche Familien müssen wir erreichen? Welche Angebote braucht es? Wie kann das bereits Bestehende genutzt werden?

 

Erfolgreiche Vernetzung erleben

 

Nach einem Input von Frau Dr. Tschumper zur Geschichte und der Wirkungsweise von primano hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Einrichtungen in Bern zu besuchen. Das Kinderatelier Bümplitz bildete den Ausgangspunkt: Ein Bauernhof mitten im städtischen Gebiet. In kleinen Gruppen machten sich alle auf den Weg durch die Stadtquartiere und bekamen so konkrete Einblicke in die Arbeit ihrer Schweizer Kollegen.

 

So erfuhren die Teilnehmenden zum Beispiel in Stadtteil III vieles über geplante sowie bereits umgesetzte Quartierentwicklungsprozesse und lernten Begegnungsorte für die Quartierbevölkerung im öffentlichen und im privaten Raum kennen. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf Familien mit kleinen Kindern und auf Maßnahmen, mit denen insbesondere sozioökonomisch benachteiligte Familien erreicht werden sollen.

Eine andere Gruppe machte sich auf den Weg in das Mütterzentrum im Stadtteil VI Bethlehem. Dies ist eine Anlaufstelle für Fragen rund um Frauenförderung, Frühförderung der Kinder, Erziehung und Integration. Die pädagogische Leiterin sowie die primano-Quartierkoordinatorin dieses Gebietes, die seit vielen Jahren auch die Spielgruppe im Mütterzentrum führt, stellten das Zentrum vor und berichteten über ihre Arbeit.

Auch das Hausbesuchsprogramm schritt:weise, zentraler Teil im Gesamtprogramm Frühförderung primano, stand auf der Agenda. Eine Gruppe erfuhr von zwei Mitarbeitenden Konkretes über den Arbeitsalltag im Programm. In Deutschland ist das Programm bekannt als Opstapje und wurde unter anderem vom Deutschen Jugendinstitut erfolgreich evaluliert.

Andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten den Quartiertreffpunkt Untermatt. Hier finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine breite Palette an Angeboten. Die Leiterin stellte die Einrichtung vor und erzählte über ihre Arbeit in diesem multikulturellen und (klein)kinderreichen Quartier.

Ein weiterer Spaziergang führte durch den Stadtteil Bümplitz. Die Quartierarbeiterin berichtete über ihre Arbeit in diesem Gebiet und führt die Gruppe zu einer kirchlichen, gemeinwesenorientierten Einrichtung, die als wichtiger niederschwelliger Treffpunkt für Familien mit Kleinkindern gilt.

 

Kapitel 4
Was nehmen wir mit?

| dkjs/C.Fleischmann

 

»Hier finden wir neue Lösungswege und fahren mit einem positiven Gefühl nach Hause.«
Teilnehmerin aus einer Modellkommune

 

Nach zwei Tagen voller neuer Eindrücke, Ideen für die Zukunft, Austausch, Vernetzung und voneinander Lernen ging es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zurück in ihre Kommunen in Deutschland. Was nehmen Sie für ihre Arbeit in der Heimat mit? Für viele Teilnehmende war es von großer Bedeutung zu sehen, welche Ergebnisse am Ende des Arbeitsprozesses stehen und welche Wirkung sie erzielen können. Die an manchen Stellen noch „theoretische“ Vision von einem übergreifenden Konzept für frühe Bildung wurde für sie konkret und auch erlebbar. Durch die Einblicke anhand der Impulsvorträge und durch den Austausch untereinander sowie mit den Akteuren aus der Schweiz konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tipps, Anregungen und Inspirationen für die Entwicklung ihrer Konzepte und die Ausgestaltung ihrer Prozesse erhalten. Auch die Bestätigung der eigenen Arbeit spielte für die Teilnehmenden eine große Rolle – sie fühlten sich in ihrem Tun bestärkt.