9. Weil sie Armut vorbeugt

 

 

 

Gute frühe Bildung erleichtert nicht nur das Lernen in der Schule – Studien belegen auch, dass entsprechend betreute Kinder später oftmals besser in den Arbeitsmarkt integriert sind. Sie sind somit weniger oft von Armut betroffen als Erwachsene, die nicht von einer guten frühen Förderung profitieren konnten.

Hätten Sie's gewusst?

Studien wie das High/Scope Perry Preschool Project haben gezeigt: Vorschulkinder, die an qualitativ hochwertigen frühen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsprogrammen teilnehmen, verdienen später oftmals mehr Geld und nehmen seltener Sozialleistungen in Anspruch.

Blick über den Tellerrand

Dänemark hat mit 3,7 Prozent eine der geringsten Kinderarmutsquoten innerhalb der OECD-Staaten. Gleichzeitig investiert das Land auch am meisten in frühkindliche Bildungsangebote.

 

www.oecd.org

Eine Zahl – und was dahinter steckt

 

171 Millionen

 

Kinder auf der ganzen Welt könnten laut Angaben der Unesco ihrer Armut entfliehen, wenn sie am Ende ihrer Schullaufbahn lesen, schreiben und rechnen könnten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Damit das gelingt, muss es auch ausreichend entsprechende frühkindliche Bildungsangebote geben.

 

www.kindernothilfe.de

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8. Nachhaltige Investitionen in die Zukunft

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