Nordrhein-Westfalen

In diesen Kommunen ist Qualität vor Ort bereits gestartet.

Landkreis Warendorf

Der Landkreis Warendorf hat im Rahmen der kommunalen Initiative Marke Münsterland ein Rahmenkonzept zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung mit den anderen Jugendämtern der Region und in enger Abstimmung mit den Trägern entwickelt. Im Jahr 2016 wurde eine Elternbefragung zur Qualität in 87 Einrichtungen durchgeführt. Mit Unterstützung des Programms Qualität vor Ort führt der Landkreis Warendorf diesen Qualitätsentwicklungsprozess der frühen Bildung und Frühen Hilfen nun weiter. Dabei orientiert sich die Modellkommune am Lebensalter der Kinder und den Übergängen im Erziehungs- und Bildungssystem. Verschiedene Ressorts arbeiten innerhalb des Kreises zusammen und der Dialog mit den Eltern und Trägern wird fortgesetzt. Bestehende Angebote werden vernetzt und fließen in einer Gesamtstrategie frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung zusammen. Die Ziele sind, alle Kinder rechtzeitig und bedarfsorientiert zu fördern, die Teilhabe- und Bildungschancen zu verbessern, Integration zu fördern und Armutsfolgen entgegen zu wirken.

 

Kontakt
Frank Peters
E-Mail: frank.peters[at]kreis-warendorf.de

 

 

 

Eschweiler

Im Rahmen des Projektes „Eschweiler 2030 ... mit Energie in die Zukunft“ setzt sich die Stadt das Ziel, den Charakter von Eschweiler als eine moderne, lebenswerte, zukunftsbeständige Stadt in der Region dauerhaft zu festigen. Eingebettet in dieses Vorhaben macht sich die Stadt Eschweiler im Aktionsbereich Bildung auf den Weg, ein Gesamtkonzept der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zu entwickeln. Um möglichst einheitliche Standards für die Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege zu schaffen, werden verschiedene Angebote zusammengeführt und untereinander vernetzt. 

 

Kontakt
Olaf Tümmeler
E-Mail: Olaf.Tuemmeler[at]eschweiler.de

 

 

 

Stadt Krefeld

 Die Stadt Krefeld möchte als Netzwerk ihr bestehendes Dokumentationsverfahren überprüfen und verbindlich für alle städtischen Kitas anpassen; der Dokumentationsbogen wird auch allen freien Trägern zugänglich sein. Ziel dieses alltagsintegrierten Dokumentationskonzeptes ist es, den pädagogischen Fachkräften Orientierung zu bieten sowie Bildungsprozesse zu begleiten und anzustoßen.   

 

Kontakt
Bettina Dewan

 

 

 

Landesweit / Meerbusch

Als zentrale Informations-, Beratungs- und Netzwerkstelle sowie als politische Interessenvertretung für die Kindertagespflegepersonen in NRW hat der BVK-NRW e.V. seit seiner Gründung 2014 die Professionalisierung der Kindertagespflege entscheidend vorangetrieben. Die Ziele, Gehör in politischen Gremien zu finden als auch Einfluss zu nehmen und an Entscheidungsprozessen rund um die Kindertagespflege teil zu haben, werden aktiv verfolgt. Um die Kompetenzen in NRW zu bündeln, wird das BVK-NRW e.V. - Netzwerk nun vergrößert. Es werden Kommunalgruppen ( zb durch Fusion mit bereits bestehenden IGs und Vereinen) gebildet sowie Kooperationen mit Politikern und Verbänden initiiert.

Kontakt
Barbara Lieske
E-Mail: bvk-nrw[at]web.de

 

 

Stadt Königswinter / Stadt Bad Honnef

Das Netzwerk Frühe Hilfen im Siebengebirge ist ein Zusammenschluss der Städte Bad Honnef und Königswinter. Es besteht seit 2009 und verfolgt spätestens seit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes im Jahre 2012 die Umsetzung des in § 3 KKG formulierten Auftrages zur Bildung und Umsetzung von verbindlichen Netzwerkstrukturen im Kinderschutz, insbesondere im Bereich der Frühen Hilfen. Ein Netzwerktreffen findet 4x im Jahr á 2 Stunden statt und wird von den beiden Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen der Städte Bad Honnef und Königswinter organisiert. Es existiert eine Steuerungsgruppe. Ins Netzwerk eingebunden sind die unter § 3 Absatz 2 KKG benannten Vertreter unterschiedlicher Professionen – das Netzwerk ist multiprofessionell und interdisziplinär aufgestellt. Derzeit befinden sich ca. 50 aktive Teilnehmer im Netzwerk. Das Netzwerk verfolgt das Ziel sich gegenseitig über das jeweilige Angebots- und Aufgabenspektrum zu informieren, strukturelle Fragen der Angebotsgestaltung und – entwicklung zu klären sowie Verfahren im Kinderschutz aufeinander abzustimmen. Derzeit wird an einer Geschäftsordnung bzw. gemeinsamen Zielvereinbarung gearbeitet. Für die Teilnahme an den Netzwerktreffen werden für Hebammen und Ärzte Fortbildungspunkte beantragt, die vorbehaltlich einer Genehmigung der zuständigen Stellen, erteilt werden.

Kontakt
Ute Berledt-Dörr
E-Mail: ute.berledt-doerr[at]koenigswinter.de

 

 

Stadt Hattingen

Unterschiedliche Institutionen und Vereine in und um Hattingen erstellen gemeinsam einen Angebotskatalog für Hattinger Kindertageseinrichtungen. Von diesen Angeboten profitieren all die Menschen, die im Setting spielen, leben und arbeiten. Der Katalog soll die unterschiedlichen Bildungsbereiche bedienen und neben Einzelaktionen und Projekten für Kinder und Familien auch Fortbildungen für das Fachpersonal beinhalten. Ziel ist es, Bildungsangebote niederschwellig, bedarfsorientiert, kostengünstig und im besten Fall kostenneutral in den Einrichtungen installieren zu können.

Kontakt
Andrea Nitsch-Westen
E-Mail: Kita-Schreysgasse[at]hattingen.de

 

 

Bielefeld

KinderKulturPass/ KiKu - so geht Bildung!” möchte eine Kulturlandkarte entwickeln, die ausgehend von Bielefeld übertragbar auf andere Kitas und Regionen ist. Wir tragen mit unserem Netzwerk und mit unseren Partnern dazu bei, dass die Angebote in der OWL Kulturregion bei den Eltern bekannter werden und die Hemmschwellen, diese zu nutzen, sinken. Als wichtiges Bindeglied zwischen Museen/ Kultureinrichtungen und Familien liefern wir mit unserem Programm regelmäßige und zuverlässige Besuchereingänge und unterstützen deren Öffentlichkeitsarbeit durch entsprechend maßgeschneiderte Aktionen. Familien unterschiedlicher Herkunft, Sprache, Schicht, Nation werden im Rahmen von begleiteten Bildungsexkursionen bekannt gemacht mit regionalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. KiKu will einen nachhaltigen Nutzen generieren, zusätzliche Zielgruppen mit ins Boot nehmen und zukünftige Generationen begeistern.

Kontakt
Petra Schlegel
E-Mail: Schlegel[at]drk-bielefeld.de

Katrin Mengen
E-Mail: Mengen[at]drk-bielefeld.de

 

 

Dortmund

Im Rahmen des Projektes hat sich das Netzwerk zum Ziel gesetzt, die bereits bestehenden Kooperationsverträge zwischen Kita und Grundschule mit Leben zu füllen. Wir wollen eine Bildungskette schaffen, die die Arbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen so verzahnt, dass der Übergang für das Kind fließend verläuft. Zunächst erarbeiten eine Grundschule und ein Kindergarten einen Kooperationskalender mit der Zielsetzung weitere Grundschulen und Kitas mit ins Boot zu nehmen. Im Rahmen des Projektes hat sich das Netzwerk zum Ziel gesetzt, die bereits bestehenden Kooperationsverträge zwischen Kita und Grundschule mit Leben zu füllen. Wir wollen eine Bildungskette schaffen, die die Arbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen so verzahnt, dass der Übergang für das Kind fließend verläuft. Zunächst erarbeiten eine Grundschule und ein Kindergarten einen Kooperationskalender mit der Zielsetzung weitere Grundschulen und Kitas mit ins Boot zu nehmen. 

Kontakt
Iris Boeven
E-Mail: leitung.nortkirchen[at]ekkdo.de

 

 

Overath

Unser Arbeitskreis KOS in Overath besteht bereits seit vielen Jahren. Unsere Arbeit basiert auf einer Kooperationsvereinbarung, die wir vor 5 Jahren verfasst haben. Wir Leitungen aus Kita, Schule und OGS treffen uns 2 x jährlich, um den Übergang der Kinder von Kita in Schule bestmöglich reibungslos zu gestalten. Inhalt unserer Arbeit ist neben den organisatorischen Absprachen auch immer wieder flexibel auf einen Jahrgang von Kindern zu reagieren, zusammen Lösungen für Probleme zu finden und ggf. auch gemeinsame Fortbildungen zu besuchen. Mit der  Teilnahme an dem Programm "Qualität vor Ort" setzten wir uns das Ziel, unsere Zusammenarbeit im Netzwerk noch effizienter zu machen und vielleicht auch weitere Netzwerkpartner für unseren Arbeitskreis zu gewinnen.

Kontakt
Frederike Koch
E-Mail: sozpaedsuelztal[at]googlemail.com

Bonn

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Umsetzung einer umfassenden Inklusion ist für die Stadt Bonn die Etablierung eines kommunalen Gesamtkonzepts, das durchgängige Sprachbildung vom Elementarbereich bis zum Übergang in den Beruf gewährleistet.

Ausgehend vom Bereich Frühe Bildung entwickelte sich das Netzwerk Übergänge gestalten/Durchgängige Sprachbildung Bonn als ein Transfervorhaben. Das Netzwerk baut auf den Erfahrungen und Ergebnissen aus Bildung braucht Sprache (2013-2016) auf und verfolgt das Ziel, im institutionen- und strukturübergreifenden Querschnitt zukünftig weitere Themen den Übergang Kita-Grundschule betreffend exemplarisch zu bearbeiten und weiter zu entwickeln. Hierbei wird Sprache als verbindendes Element verfolgt. Unter den unterschiedlichen Netzwerkpartnern aus Praxis und Bildungsverwaltung geht es dabei auch um eine Aufgabenklärung, damit die vorhandenen Ressourcen sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können.

Im Rahme von Qualität vor Ort wird das Netzwerk an folgenden Fragen arbeiten:

- Wie können die Erkenntnisse aus Bildung braucht Sprache in die Fläche getragen werden?
- Wie können die Erkenntnisse in das QM der Träger eingebracht werden?
- Welche einheitlichen Standards sind sinnvoll für das QM Frühe Hilfen und den Übergang Kita - Grundschule?

 

Kontakt
Maria Gorius
E-Mail: maria.gorius[at]bonn.de

 

 

Hennef

Das präventive Frühförderprojekt FRÜHDOLIN der Kinder- und Jugendstiftung Hennef (KiJu) gibt es seit 2006 und wird derzeit in sieben Kindertagesstätten angeboten. Gemeinsam arbeiten lokale Träger und Praxen und die KiJu daran, möglichst viele Kinder durch Bewegung, Spiel und Sprache in der vertrauten Umgebung ihrer Kindertagesstätte zu fördern. So können eventuelle Entwicklungsrückstände aufgeholt und mögliche Beeinträchtigungen rechtzeitig erkannt werden. Im Netzwerk Frühdolin wird die Trägerschaft des Frühförderprojektes neu organisiert, um gemeinsam die Qualität zu sichern (auf Basis einer Evaluation)und das Projekt in weitere Kitas zu transferieren bzw. in der Regelversorgung ausgewählter Kitas zu implementieren.

 

Kontakt
Maj Kockelmann
E-Mail: m.kockelmann[at]kiju-hennef.de

 

Essen-Karnap

Das Netzwerk in Essen-Karnap möchte durch die Vernetzung von allen in Karnap tätigen Akteurinnen und Akteure und Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Bildung von Kindern und ihren Familien einsetzten, sowie durch die Verzahnung von den Begegnungs- und Bildungsangeboten für die ganze Familie das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen vorort erleichtern. Tatsächlich steht Karnap vor großen Herausforderungen in vielen sozialen Bereichen, vor allem aber im frühkindlichen Umfeld. Diese sind ohne eine gut funktionierende Zusammenarbeit nicht zu meistern. Daher sind Koordination und eine professionelle Begleitung für das Netzwerk von zentraler Bedeutung.

 

Kontakt

Turgay Tahtabas

E-Mail: info[at]zukunft-bildungswerk.de

 

Siegen

Das Verbundfamilienzentrum Siegen-Nord hat sich zur Aufgabe gesetzt, trägerübergreifend fachliche Ressourcen und Netzwerke zu bündeln und zu einem breitgefächerten familienfreundlichen Angebot von der KiTa bis Eintritt Berufsleben zu entwickeln und bereitzustellen, zur Überwindung kultureller und gesellschaftlicher Barrieren beizutragen, um Entwicklungs- und Bildungsprozesse zu erweitern und langfristig zu begleiten.

 

Kontakt

Cornelia Haas

E-Mail: familienzentrum-nord[at]siegen.de

Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel hat sich als familienfreundliche Kommune im Ruhrgebiet das Ziel gesetzt ein Familien- & Bildungsbüro als Servicestelle für (werdende) Familien aufzubauen. Rund um die Themen (frühkindliche) Bildung, Betreuung und Erziehung finden Eltern und Interessierte hier Ansprechpartner unter „einem Dach“. Um Familien beraten und entsprechende Angebote bereitstellen zu können, werden vorhandene Angebote zusammengeführt, gebündelt und gegebenenfalls ergänzt. Die Angebotslandschaft, die sich daraus abzeichnet, soll Eltern in Form einer Broschüre und als digitale Version zur Verfügung gestellt werden.
Parallel dazu können die „Ergebnisse“ beim Aufbau/ der Ergänzung einer kommunalen Präventionskette in Castrop-Rauxel mit einfließen. In diesem Rahmen gilt es auch, die Zusammenarbeit mit dem Bereich „Gesundheit“ zu intensivieren.

 

Kontakt

Monika Naroska

E-Mail: Monika.Naroska[at]castrop-rauxel.de oder familienbuero[at]Castrop-Rauxel.de

Haltern am See

Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ der Stadt Haltern soll neu aufgebaut werden. So werden die unterschiedlichsten Akteure in den Frühen Hilfen in den Entwicklungs- und Ausgestaltungsprozess einbezogen. Es soll nicht nur eine neue Beteiligungsform entwickelt werden; das Netzwerk möchte außerdem im Rahmen von Qualität vor Ort eine gute Grundlage für eine Zusammenarbeit schaffen, so dass eine qualitätsorientierte Netzwerkarbeit möglich ist. Letztendlich ist ein professioneller Auftritt in der Öffentlichkeitsarbeit erklärtes Ziel.

 

Kontakt

Rudi Wilkens

E-Mail: Rudi.wilkens[at]altern.de

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