Das Programm im Überblick

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Inhalte der beiden Kongresstage im Café Moskau.

Übersicht der Themenfelder

Qualität aus Kindersicht

Starke Partner für Familien

Rund ums Personal

Gesund im Beruf

Gut vernetzt im Sozialraum

Steuerungsfragen bei Trägern, in Kommunen, Ländern und dem Bund

Parallelprogramm

Programmübersicht für den 03. Mai 2018

OG: Moskau
EG: Asgabat 1
EG: Asgabat 2
EG: Bischkek
OG: Riga
OG: Tallin
OG: Chisinau
OG: Vilnius
leere Zeile
11:00
11:30
12:00
12:30
13:00
13:30
14:00
14:30
15:00
15:30
16:00
16:30
17:00
Eröffnung und Begrüßung
11:00 bis 11:45
11:00 - 11:45
OG: Moskau

Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung
Sandro Giuliani, Geschäftsführer der Jacobs Foundation
Valeska Pannier, Programmleiterin Qualität vor Ort
Sabine Gattermann, Leiterin des Amts für Schule, Sport und Kindertagesstätten in Norderstedt

Der Deutsche Kita-Preis
11:45 bis 12:30
11:45 - 12:30
OG: Moskau

Am 2. Mai 2018 wurde erstmal der Deutsche Kita-Preis verliehen. Mehr als 1.400 Kitas und lokale Bündnisse haben sich im letzten Jahr für diese Auszeichnung beworben. Bei der Auswahl der Finalisten stehen vor allem gute Prozesse und nicht ausschließlich gute Ergebnisse im Vordergrund. Was bezweckt der Preis? Wie und wo kann man sich bewerben? Und vor allem: Wer hat eigentlich gewonnen und wodurch zeichnen sich die Gewinner aus?
Dr. Barbara Junne, Programmleiterin des Deutschen Kita-Preises und Dr. Christa Preissing, Direktorin des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung, berichten von den Zielen des Programms, vom Auswahlprozess, der Preisverleihung und vielem mehr.

Mit:
Dr. Christa Preissing, Direktorin des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung
Dr. Barbara Junne, Programmleiterin Deutscher Kita-Preis

Tablets in der Kita und der Kindertagespflege?
Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der frühen Bildung
12:30 - 14:00
OG: Moskau

Egal ob es um eine Überweisung, die Buchung der nächsten Reise oder den Videogruß an den Freund im Ausland geht – fast alles wird heutzutage digital geregelt und Computer, Tablet und Smartphone sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber welche Bedeutung hat die Digitalisierung derzeit und in Zukunft in Kindertagesstätten und in der Kindertagespflege? Wie kann sie zu erfolgreichen Lernprozessen in der frühen Bildung beitragen? Welche Kompetenzen seitens der Fachkräfte sind in diesem Zusammenhang relevant? In diesem Forum gibt Prof. Wassilios E. Fthenakis einen Überblick über das Thema der Digitalisierung in Kitas und der Kindertagespflege. Danach besteht die Möglichkeit, Fragen an ihn zu richten und in den Austausch zu kommen.

Mit:
Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft

Pause
14:00 bis 15:00
14:00 - 15:00
OG: Moskau

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Gelingende Übergänge gestalten
Erfahrungen aus dem Netzwerk für frühe Bildung in Wartenberg
15:00 - 16:30
OG: Moskau

Die Gestaltung von Übergängen zwischen Bildungsstationen bildet häufig einen Knackpunkt in der Bildungsbiographie. So kann sich zum Beispiel der Übergang von der Kita zur Grundschule als schwierige Hürde, aber auch als Brücke erweisen. Wie lassen sich Übergänge zwischen verschiedenen Bildungsstationen gut gestalten? Wie kann die Zusammenarbeit von Kindern, Schule, Kita, Mittagsbetreuung, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Eltern auf Augenhöhe funktionieren? Wie können unterschiedliche Bildungspartner zu einem gemeinsamen Bildungsverständnis gelangen? Und wie können alle Partner den Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft gerecht werden?

Vertreter des Qualität vor Ort-Netzwerks im oberbayerischen Wartenberg geben Einblicke in die Prozesse ihrer Gemeinde: Wie arbeiten die Institutionen zum Thema Übergang miteinander? Was will das Netzwerk in der Zukunft noch erreichen?

Die anschließende Diskussionsrunde soll auch bundesweit die Möglichkeit zu fachlichem Austausch über Rahmenbedingungen und Beispiele guter Praxis bieten.

Mit:
Isabell Haindl, Leitung, Pfarrkinderhaus Wartenberg
Melanie Makowsky, Elternbeirat, Haus für Kinder
Kathrin Gruber, Lehrerin, Marie-Pettenbeck-Schule
Michael Braun, Schulleiter, Marie-Pettenbeck-Schule

Gemeinsamer Abschluss
16:30 bis 17:30
16:30 - 17:30
OG: Moskau

Get together im Cateringbereich

11:00 - 11:45
EG: Asgabat 1

11:45 - 12:30
EG: Asgabat 1

Kindgerechte Kindertagesbetreuung
Kinderrechte als Orientierung für gute Qualität im Alltag
12:30 - 14:00
EG: Asgabat 1

Jedes Kind ist einzigartig und hat von Geburt Rechte – zum Beispiel auf Schutz, Förderung und Beteiligung. Diese Rechte im Alltag der frühen Bildung zu wahren und sie zum Maßstab des Handelns zu machen, ist ein Baustein guter Qualität in Kitas, Krippen oder der Kindertagespflege.

Das stellt pädagogische Fachkräfte jedoch vor einige Herausforderungen: Wann benötigen Kinder fürsorgliche Erwachsene, die auch mal für sie entscheiden, und wann hat die kindliche Selbstbestimmung Vorrang? Was tun sie, wenn die Eltern dabei anderer Meinung sind? In diesem Forum sollen Antworten auf diese und andere Fragen erarbeitet werden. Prof. Dr. Jörg Maywald und Andrea Daniel geben dazu kurze Inputs und diskutieren im Anschluss die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Mit:
Jörg Maywald, Geschäftsführer Deutsche Liga für das Kind
Andrea Daniel, Leiterin AWO-Kinderdörfel Viernheim

14:00 - 15:00
EG: Asgabat 1
Barrierefreiheit
Live

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Fachkräfte gewinnen und binden
Wie es Trägern und Kita-Leitungen gelingen kann
15:00 - 16:30
EG: Asgabat 1

Immer mehr Eltern suchen einen Betreuungsplatz für ihr Kind. Damit steigt auch die Nachfrage an pädagogischen Fachkräften stetig. Wie können Kitas und Träger gutes Personal gewinnen und auch halten? Was können Träger und Kita-Leitungen tun, um für Fachkräfte attraktiv zu sein? Dabei ist natürlich klar, dass nicht nur Träger und Kita-Leitungen verantwortlich sind, sondern auch die Politik gefragt ist. In diesem Workshop stellen wir zwei spannende Ansätze vor. In ihrer Tätigkeit als Referentin im Bereich der Mitarbeiterentwicklung leitet Katharina Jügelt u.a. das Programm Chance Plus, in das sie einen Einblick gibt. Das Programm der Deutschen Bahn AG bereitet auf eine Berufsausbildung oder einen direkten Jobeinstieg vor. Ein Modell, auch für die frühe Bildung? Diese und andere Fragen nimmt Pia Schnadt, Leiterin der Fachabteilung Personalentwicklung und Fortbildung bei FRÖBEL auf. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sprechen die Referentinnen über Attraktivität und Wege der Berufs- und Karrierebildung. Im Anschluss ist Zeit für Austausch.

Mit:
Katharina Jügelt, Referentin im Bereich Grundsätze Mitarbeiterentwicklung, Deutsche Bahn AG
Pia Schnadt, Leiterin der Fachabteilung Personalentwicklung und Fortbildung, FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

16:30 - 17:30
EG: Asgabat 1
Barrierefreiheit
Live

11:00 - 11:45
EG: Asgabat 2

11:45 - 12:30
EG: Asgabat 2

Fachberatungen stärken
Wie Vernetzung die Qualität der Beratung von Kindertageseinrichtungen unterstützt
12:30 - 14:00
EG: Asgabat 2
Live

Fachberaterinnen und Fachberater haben für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen eine Schlüsselrolle. Dabei sind ihre Aufgaben und Themen in der Beratung von Kitaleitungen, Kita-Teams und Trägern äußerst divers und sehr anspruchsvoll.

Anhand von Beispielen aus Brandenburg und Berlin wird in diesem Diskussionsforum aufgezeigt, welchen Mehrwert die Vernetzung von Fachberaterinnen und Fachberatern für die Qualität ihrer Arbeit erzeugt. Davon profitieren Kitas und Träger gleichermaßen. Es erwartet die Teilnehmenden ein Tiefenblick in drei unterschiedliche Vernetzungsstrukturen und ihre aktuellen Themen sowie die Möglichkeit, im Kreis aus Teilnehmenden und Referentinnen ihre eigenen Fragen zu diskutieren.

Mit:
Friderike Pankoke, Praxisberaterin Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Dr. Christa Preissing, Direktorin des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung
Angelika Stroh-Purwin, Kita-Fachberaterin, AWO Landesverband Berlin e.V.
Bettina Stobbe, Referatsleiterin Kindertagesbetreuung, Betriebserlaubnis für Kindertageseinrichtungen und Kinder- und Jugendhilferecht, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Dorothee Thielen, Referentin Kinder und Kindertagesstätten, Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.
Maria-Theresia Münch, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Fachberatungen stärken
Wie Vernetzung die Qualität der Beratung von Kindertageseinrichtungen unterstützt
12:30 - 14:00
EG: Asgabat 2

Fachberaterinnen und Fachberater haben für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen eine Schlüsselrolle. Dabei sind ihre Aufgaben und Themen in der Beratung von Kitaleitungen, Kita-Teams und Trägern äußerst divers und sehr anspruchsvoll.

Anhand von Beispielen aus Brandenburg und Berlin wird in diesem Diskussionsforum aufgezeigt, welchen Mehrwert die Vernetzung von Fachberaterinnen und Fachberatern für die Qualität ihrer Arbeit erzeugt. Davon profitieren Kitas und Träger gleichermaßen. Es erwartet die Teilnehmenden ein Tiefenblick in drei unterschiedliche Vernetzungsstrukturen und ihre aktuellen Themen sowie die Möglichkeit, im Kreis aus Teilnehmenden und Referentinnen ihre eigenen Fragen zu diskutieren.

Mit:
Friderike Pankoke, Praxisberaterin Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Dr. Christa Preissing, Direktorin des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung
Angelika Stroh-Purwin, Kita-Fachberaterin, AWO Landesverband Berlin e.V.
Bettina Stobbe, Referatsleiterin Kindertagesbetreuung, Betriebserlaubnis für Kindertageseinrichtungen und Kinder- und Jugendhilferecht, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Dorothee Thielen, Referentin Kinder und Kindertagesstätten, Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.
Maria-Theresia Münch, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

14:00 - 15:00
EG: Asgabat 2
Barrierefreiheit
Live

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Hält das?
Begehung der „Baustelle“ Trägerqualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung
15:00 - 16:30
EG: Asgabat 2

Welche Herausforderungen der Qualitätsentwicklung müssen Träger von Kindertageseinrichtungen aktuell meistern? Welche Rahmenbedingungen begünstigen die Entwicklung einer guten Trägerqualität? Wie lässt sie sich evaluieren und wer ist dafür zuständig? Und: Was bedeutet gute Qualität in der frühen Bildung und welche Anforderungen ergeben sich daraus an die Träger?
Die Teilnehmenden begeben sich zusammen mit dem Referenten auf die „Baustelle“ Trägerqualität. Hier messen sie zum Beispiel die gemeinsam zu tragenden Lasten und prüfen die Tragfähigkeit, das Material sowie die Statik eines Kita-„Trägers“. Die Workshop-Gäste arbeiten abwechselnd in kleineren „Spezialgruppen“ für verschiedene Gewerke und im Großteam der Baustelle. Ziel ist es, Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze zusammenzutragen und sich darüber auszutauschen. So entstehen Entwürfe, Modelle und Blaupausen, die die Teilnehmenden für eigene „Bauarbeiten“ nutzen können.

Mit:
Jens-Martin W. Bornemann, Dipl.-Ing. Architekt, bornemann architektur Dresden / Tobias Heinemann, ipunct

16:30 - 17:30
EG: Asgabat 2
Barrierefreiheit
Live

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11:00 - 11:45
EG: Bischkek

11:45 - 12:30
EG: Bischkek

Ausgezeichnete Qualitätsentwicklung
Beratungssalon mit den Finalisten des Deutschen Kita-Preises 2018
12:30 - 14:00
EG: Bischkek

Kontinuierliche Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung wird nun prämiert – mit dem Deutsche Kita-Preis. Doch was macht die Arbeit der Kitas und Bündnisse, die in diesem Jahr zu den Finalisten zählen, so besonders? In moderierten Gesprächsrunden tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Finalisten zu den Qualitätsdimensionen aus, nach denen beim Deutschen Kita-Preis bewertet wird: Wie wird Kindorientierung gelebt? Wie gelingt Partizipation im Alltag? Was birgt der Sozialraum für Potentiale? Wie werden Erkenntnisse gewonnen und weiterentwickelt?

Jede Kita und jedes Bündnis für frühe Bildung hat eine eigene Geschichte und geht eigene Wege, die als Inspirationsquelle dienen können. Und sicher können auch die Finalisten noch Erkenntnisse aus den Erfahrungen der Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer gewinnen.

Mit:
Den Finalisten des Deutschen Kita-Preises 2018

14:00 - 15:00
EG: Bischkek
Barrierefreiheit
Live

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Ausgezeichnete Qualitätsentwicklung
Beratungssalon mit den Finalisten des Deutschen Kita-Preises 2018
15:00 - 16:30
EG: Bischkek

Kontinuierliche Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung wird nun prämiert – mit dem Deutsche Kita-Preis. Doch was macht die Arbeit der Kitas und Bündnisse, die in diesem Jahr zu den Finalisten zählen, so besonders? In moderierten Gesprächsrunden tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Finalisten zu den Qualitätsdimensionen aus, nach denen beim Deutschen Kita-Preis bewertet wird: Wie wird Kindorientierung gelebt? Wie gelingt Partizipation im Alltag? Was birgt der Sozialraum für Potentiale? Wie werden Erkenntnisse gewonnen und weiterentwickelt?
Jede Kita und jedes Bündnis für frühe Bildung hat eine eigene Geschichte und geht eigene Wege, die als Inspirationsquelle dienen können. Und sicher können auch die Finalisten noch Erkenntnisse aus den Erfahrungen der Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer gewinnen.

Mit:
Den Finalisten des Deutschen Kita-Preises 2018

16:30 - 17:30
EG: Bischkek
Barrierefreiheit
Live

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16:30 - 17:30
EG: Bischkek
Barrierefreiheit
Live

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11:00 - 11:45
OG: Riga

11:45 - 12:30
OG: Riga

Wie man Kinder ernst nimmt
Strategien für eine Kommunikation auf Augenhöhe
12:30 - 14:00
OG: Riga
Live

„Sei nicht so vorlaut.“ „Das verstehst du, wenn du älter wirst.“ „Kann man dich nicht einmal fünf Minuten alleine lassen?“ Fast jeder hat wohl in seiner Kindheit solche oder ähnliche Sätze gehört. In manchen Situationen nutzen Erwachsene ihre Machtposition gegenüber Kindern aus und maßregeln oder demütigen sie. Dabei sollten mit dieser Machtposition doch vor allem Fürsorge und Verantwortung einhergehen. Diese erste Form der Diskriminierung, mit der alle Menschen konfrontiert werden, nennt man Adultismus: eine Diskriminierungsebene zwischen Erwachsenen und Kindern, die durch das gesellschaftliche Machtverhältnis entsteht. Ziel dieses Workshops wird sein, sich des Machtverhältnisses gewahr zu werden und Gegenstrategien zu entwickeln. Damit diese Form der Diskriminierung nicht weiter reproduziert wird und Kinder ernstgenommen werden. Mit: Gabriele Koné, Referentin, ISTA – Institut für den Situationsansatz

Adultismus
Die erste erlebte Diskriminierungsform
12:30 - 14:00
OG: Riga

„Sei nicht so vorlaut.“ „Das verstehst du, wenn du älter wirst.“ „Kann man dich nicht einmal fünf Minuten alleine lassen?“ Fast jeder hat wohl in seiner Kindheit solche oder ähnliche Sätze gehört. In manchen Situationen nutzen Erwachsene ihre Machtposition gegenüber Kindern aus und maßregeln oder demütigen sie. Dabei sollten mit dieser Machtposition doch vor allem Fürsorge und Verantwortung einhergehen. Diese erste Form der Diskriminierung, mit der alle Menschen konfrontiert werden, nennt man Adultismus: eine Diskriminierungsebene zwischen Erwachsenen und Kindern, die durch das gesellschaftliche Machtverhältnis entsteht.

Ziel dieses Workshops wird sein, sich des Machtverhältnisses gewahr zu werden und Gegenstrategien zu entwickeln. Damit diese Form der Diskriminierung nicht weiter reproduziert wird und Kinder ernstgenommen werden.

Mit:
Gabriele Koné, Referentin, ISTA – Institut für den Situationsansatz

14:00 - 15:00
OG: Riga
Barrierefreiheit
Live

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Kinderwelten durch Kunst verstehen
Künstlerische Zugänge zu Perspektiven von Kindern auf ihre Lebensräume
15:00 - 16:30
OG: Riga

Im Zentrum des Workshops steht die interaktive Ausstellung „Heimatkörper“ von Joey Arand. Die Künstlerin wird die Teilnehmenden dabei begleiten, sich auf spielerische Weise den Perspektiven der Menschen in der Künstlerkolonie Willingshausen, in der die Werke entstanden sind, zu nähern. Zudem werden die Sichtweisen auf die eigenen Lebensräume der Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektiert und kindliche Perspektiven rekonstruiert. Hierdurch ergeben sich neue Anregungen sich mit Kindern auf den Weg der Wahrnehmung und Reflexion des Sozialraumes zu machen und gleichzeitig Überlegungen anzustellen, welche Auswirkungen ein künstlerischer Zugang für die Gestaltung des eigenen Lebensraumes bietet.

Mit:
Joey Arand, Künstlerin

16:30 - 17:30
OG: Riga
Barrierefreiheit
Live

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16:30 - 17:30
OG: Riga
Barrierefreiheit
Live

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11:00 - 11:45
OG: Tallin

11:45 - 12:30
OG: Tallin

Eine starke Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege
Das Erfolgsmodell Leinfelden-Echterdingen
12:30 - 14:00
OG: Tallin

Für eine gute und sichere Kindertagespflege müssen Praxis, Familien und Jugendamt an einem Strang ziehen. Wie dies gelingen kann und was es dazu braucht, zeigt das Betreuungsmodell Leinfelden-Echterdingen, das bundesweite Beachtung findet. Im Zentrum steht ein bedarfsorientiertes und qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot für Kinder und deren Eltern, z. B. durch zuverlässige Vertretungsregelungen und kostenlose Fortbildungen. Welche Potentiale bietet dieses Modell und wie lässt es sich auf andere Landkreise und Städte übertragen? Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit direkt mit den Verantwortlichen zu diskutieren.

Im Diskussionsforum bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst Einblicke in das Modell durch die Brillen der verschiedenen Beteiligten: die Stadt Leinfelden-Echterdingen, das Kreisjugendamt/Landratsamt Esslingen, den Tageselternverein Esslingen sowie Tagespflegepersonen aus der Praxis. Anschließend können sich die Teilnehmenden zu Ihren Erfahrungen und Fragen rund um gelingende Kooperationsprozesse in der Kindertagespflege austauschen.

Mit:
Barbara Ziegler-Helmer, Kreisjugendamt/Landratsamt Esslingen
Carmen Silberberger und Sybille Schober, Tageselternverein Esslingen
Herr Dr. Carl-Gustav Kalbfell, Bürgermeister der Stadt Leinfelden-Echterdingen der Stadt Leinfelden-Echterdingen
Gabriele Pietsch, Tagesmutter
Conny Wüst, Tagesmutter
Heide Pusch - Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e V.

14:00 - 15:00
OG: Tallin
Barrierefreiheit
Live

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Auf dem Weg zur politischen Strategie
Der Modellprozess der Stadt Norderstedt
15:00 - 16:30
OG: Tallin

In der Qualität vor Ort-Modellkommune Norderstedt wurde unter Einbezug möglichst vieler Akteursgruppen aus der frühen Bildung eine gemeinsame Zielsetzung arbeitet, die die Bedarfe und Bedürfnisse der Eltern in den Mittelpunkt stellt. Durch die Anpassung der Angebote in der Kommune soll den Kindern damit ein gesundes Aufwachsen in Norderstedt ermöglicht werden. Erste Ergebnisse einer umfangreichen Elternbefragung in Fokusgruppen sowie online liegen inzwischen vor. Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen und wie kann daraus eine politische Strategie entwickelt werden?
Befördert durch die externe Prozessbegleitung erleben alle Beteiligten die intensive Art der Zusammenarbeit als neue Qualität in Norderstedt. Wie lässt sich diese in den Alltag mitnehmen und welche Schlüsse sind daraus für die Zukunft zu ziehen?
Neben der Vorstellung des Modellkommunenprozesses und seiner bisherigen Ergebnisse, wird den Teilnehmenden und Referentinnen aus der Steuergruppe in Norderstedt ein gemeinsamer Reflexionsrahmen für die Gestaltung einer Strategie der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung geboten.

Mit:
Sabine Gattermann, Leitung Amt für Schule, Sport und Kindertagesstätten, Stadt Norderstedt / Claudia Wientapper-Joost, Jugendhilfeplanerin, Stadt Norderstedt

16:30 - 17:30
OG: Tallin
Barrierefreiheit
Live

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11:00 - 11:45
OG: Chisinau

11:45 - 12:30
OG: Chisinau

Dem Zeitdruck mit Achtsamkeit begegnen
Methoden für Gelassenheit im Arbeitsalltag
12:30 - 14:00
OG: Chisinau

Hektik und Druck prägen zunehmend den Alltag von pädagogischen Fachkräften. Man fühlt sich getrieben und handelt eher automatisch als mit Bedacht. Dabei bleiben mitunter hilfreiche Details ungesehen, mit denen die vielseitigen Herausforderungen kreativer und konstruktiver gelöst werde könnten.

Wie gelingt es trotz des Zeitdrucks im beruflichen Alltag, den Überblick und Gelassenheit zu behalten? Wie helfen Methoden der Achtsamkeit dabei zu erkennen, was aktuell hilfreich und was eher hinderlich ist?

In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden, wie Sie auch in hektischen Situationen zur Ruhe kommen, ihre Alltagssituationen reflektieren und sie bewusster und effektiver gestalten können. Sie lernen, wie Sie mit einfachen Werkezeugen Zeitfresser reduzieren können, um wertvolle Zeit für sich und die für Sie wichtigen Dinge zu gewinnen.

Mit:
Grit Klück, Erzieherin und Coach für pädagogische Fachkräfte

14:00 - 15:00
OG: Chisinau
Barrierefreiheit
Live

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Bildung als lebensbegleitender Prozess
Wege zu einer gemeinsamen Bildungslandschaft
15:00 - 16:30
OG: Chisinau

Wie kann man bei der Entwicklung einer Bildungslandschaft die Interessen von Kindern in den Mittelpunkt stellen? Welche Stellschrauben gibt es? Und welche Rolle spielt hierbei ein gemeinsames Bildungsverständnis?
Im Rahmen dieses Fachaustausches werden Mitglieder eines Brandenburger Qualität vorOrt-Netzwerks für frühe Bildung die verschiedenen Schritte auf dem Weg zu einer kommunalen Bildungslandschaft präsentieren und live visualisieren lassen. Die Teilnehmenden diskutieren Erfahrungen aus der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, wo Engagierte aus kommunalen Kindertageseinrichtungen, Horten, Jugendclubs, der Schulsozialarbeit und der örtlichen Bibliothek gemeinsam eine Bildungslandschaft aufbauen.
Die Themen des Workshops reichen von Aspekten erfolgreicher Vernetzung und Kommunikation über die Gestaltung von Übergängen bis hin zur Beteiligung von Kindern bei der Entwicklung lokaler Bildungslandschaften.

Mit:
Friderike Pankoke, Praxisberaterin Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Heike Richter, Gemeindebibliothek Blankenfelde-Mahlow
Katja Hönig, Jugendclub Butze
Lutz Dobrzykowski, Schulsozialarbeit
Manuela Wende, Leitung Hort Löwenherz

16:30 - 17:30
OG: Chisinau
Barrierefreiheit
Live

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11:00 - 11:45
OG: Vilnius

11:45 - 12:30
OG: Vilnius

Dokulino, stepfolio, BookCreator & Co.
Digitale Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren
12:30 - 14:00
OG: Vilnius

Die Beobachtung und Dokumentation von wichtigen Entwicklungsschritten der Kinder gehört zum Alltag jeder Erzieherin, jedes Erziehers und jeder Tagespflegeperson. In den meisten Einrichtungen schreiben die Fachkräfte ihre Beobachtung auf Papier, um sie anschließend mit den Eltern zu teilen.
Welches Potential haben digitale Beobachtung- und Dokumentationsverfahren? Wie funktionieren sie? Und wie können Kinder dabei mitmachen? Marion Lepold ist Sozialpädagogin und Expertin für digitale Inklusion und neue Medien in Kita und Schule. Sie erklärt in einem kurzen Input die Vielfalt der digitalen Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren und ihre Einsatzmöglichkeiten auf dem Weg zu guter Qualität in der frühen Bildung. Danach haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops selbst die Chance, verschiedene digitale Beobachtungsinstrumente auszuprobieren.

Mit:
Marion Lepold, Trainerin und Coach

14:00 - 15:00
OG: Vilnius
Barrierefreiheit
Live

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Qualitätsentwicklung interaktiv
Der Qualitätsentwicklungsprozess der Modellkommune Warendorf
15:00 - 16:30
OG: Vilnius

Wer engagiert sich im Landkreis Warendorf für die frühe Bildung? Wer war wann in den Qualitätsentwicklungsprozess eingebunden? Und wie verliefen dort die Veränderungen? In dieser Präsentation zeigen die Akteure aus der Modellkommune ihren Prozess und nehmen die Teilnehmenden mit auf einen interaktiven Spaziergang.

Prozessbegleiterin Ursula Günster-Schöning stellt die Strippenzieherinnen und Strippenzieher vor Ort vor. Diese erzählen von ihren Meilen- und Stolpersteinen auf dem Weg zu einer vernetzen frühen Bildung. So entsteht nach und nach ein Bild vom Engagement vor Ort, an dem Vertreter des Kreisjugendamtes, aus der Kitapraxis, des Kreiselternbeirates, aus dem Bereich Schule sowie weitere Akteure der Modellkommune mitwirken. Auch Eltern, Politiker und die Kinder selbst wurden in den Prozess einbezogen – wie die Teilnehmenden anschaulich sehen werden.
Im Anschluss an die Visualisierung ist Zeit für Fragen, Austausch und gemeinsame Diskussion.
Mit:
Ursula Günster-Schöning, Prozessbegleiterin bei Qualität vor Ort
Akteurinnen und Akteuren aus der Qualität vor Ort-Modellkommune Landkreis Warendorf

16:30 - 17:30
OG: Vilnius
Barrierefreiheit
Live

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Programmübersicht für den 04. Mai 2018

OG: Moskau
EG: Asgabat 1
EG: Asgabat 2
EG: Bischkek
OG: Riga
OG: Tallin
OG: Chisinau
OG: Vilnius
leere Zeile
09:00
09:30
10:00
10:30
11:00
11:30
12:00
12:30
13:00
13:30
14:00
14:30
15:00
15:30
Eröffnung und Kongress-Poesie
09:00 bis 09:45
09:00 - 09:45
OG: Moskau

Lars Ruppel, Deutscher Meister im Poetry Slam 2014

Grußworte von Caren Marks, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Prof. Jutta Allmendinger
Impulsvortrag
09:45 - 11:00
OG: Moskau

Alles eine Frage der Qualität?! - Gute frühe Bildung als Türöffner für mehr Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit

In Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege werden die Grundsteine für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder gelegt – damit aus ihnen starke und mündige Erwachsene werden. Gute Kindertagesbetreuung ist somit ein Gewinn für alle: nicht nur für die Jüngsten und ihre Familien, sondern auch für Kommunen, Länder und den Bund.

Und doch sind Bildungsbiographien und Teilhabechancen in Deutschland noch immer an Herkunft und soziale Hintergründe geknüpft.

In ihrem Vortrag beleuchtet Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D. die Bedeutung der frühen Bildung insbesondere vor dem Hintergrund von Bildungsgerechtigkeit und zeigt, wie wichtig gute Angebote frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung für die Gesellschaft sind. In der anschließenden Diskussion geht es um die Fragen: Wie kann der Weg hin zu einem bildungsgerechteren Land gelingen? Und was können Praxis, Verwaltung und Politik dafür tun, allen Kindern gerechte Chancen auf eine gute Zukunft zu ermöglichen?

Mit:
Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D. ist seit 2007 Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Schwerpunkte ihrer Forschung sind Bildungssoziologie, soziale Ungleichheit und die Soziologie des Arbeitsmarkts.

Kinder in Armut
Wie Kommunen Zukunftschancen verbessern können
11:00 - 12:30
OG: Moskau

Etwa jedes fünfte Kind lebt laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung in Deutschland dauerhaft oder wiederkehrend in Armut. Dabei geht es um viel mehr als nur geringe Einkommen oder Arbeitslosigkeit der Eltern. Arm sein bedeutet vielerorts auch, von sozialen und kulturellen Aktivitäten ausgeschlossen zu sein und schlechtere Zukunftsperspektiven zu haben.

Aber was heißt es ganz konkret für Kinder, in Armut aufzuwachsen? Welche kommunalen Strategien haben sich bewährt, um Teilhabe und so langfristig die Zukunftschancen armer Kinder zu verbessern? Welche Herausforderungen müssen dabei gemeistert werden? Beate Hock, Kinder- und Jugendplanerin und Expertin zum Thema Kinderarmut, gibt in einem Vortrag Einblick in aktuelle Daten und die Folgen von Kinderarmut. Außerdem stellt sie Ansätze und Strategien für armutssensibles Handeln vor. Der anschließende Praxisteil gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, neue Ideen und Impulse für Ihre tägliche Arbeit zu erhalten und Fragen sowie Lösungsansätze zu diskutieren.

Mit:
Beate Hock, Kinder- und Jugendplanerin, Landeshauptstadt Wiesbaden

Pause
12:30 bis 13:30
12:30 - 13:45
OG: Moskau

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Den richtigen Rahmen schaffen
Strukturen und Bedingungen für gesunde Fachkräfte
13:45 - 15:15
OG: Moskau

Die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hängt stark mit Merkmalen und strukturellen Rahmenbedingungen des Arbeitsplatzes zusammen – das gilt auch im Arbeitsfeld der frühen Bildung. Welche Rahmenbedingungen fördern die Gesundheit von pädagogischen Fachkräften? Welche sind eher schädlich? Was sind Schutzfaktoren und wie sehen zielgruppenspezifische Präventionsmaßnahmen aus? Wie können Kommunen, Träger, Fachberaterinnen und Fachberater die Arbeitsbedingungen so gestalten, dass Fachkräfte gesund bleiben? Und was hat das mit der Qualität von Einrichtungen zu tun?

Prof. Dr. Anja Voss präsentiert in ihrem Vortrag die Ergebnisse der Studie „Strukturqualität und Erzieher_innengesundheit in Kindertageseinrichtungen“ (STEGE-Studie) und diskutiert mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Zusammenhang zwischen Strukturqualität, Belastung und Ressourcen in Kindertageseinrichtungen.

Mit:
Prof. Dr. Anja Voss, Alice-Salomon-Hochschule in Berlin

Prof. Jutta Rump
Gemeinsamer Abschluss
15:15 - 16:00
OG: Moskau

Zum Ende des Kongresses möchten wir den Blick in die Zukunft richten. Prof. Dr. Jutta Rump ist u.a. Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen. Sie forscht zu Themen wie den Trends in der Arbeitswelt, Digitalisierung und Fachkräftesicherung.

In ihrem Input und dem Gespräch mit Moderator Johannes Büchs und Valeska Pannier, Programmleiterin von Qualität vor Ort, diskutiert sie die Frage, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Akteurinnen und Akteure der frühen Bildung erwarten - und wie sich diese für die neue Herausforderungen fit machen können.

09:00 - 09:45
EG: Asgabat 1
Barrierefreiheit
Live

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09:00 - 09:45
EG: Asgabat 1
Barrierefreiheit
Live

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09:45 - 11:00
EG: Asgabat 1

lange erklärung

mit viel text.

Kita-Qualität aus Kindersicht
Ergebnisse und Implikationen aus der Quaki-Studie
11:00 - 12:30
EG: Asgabat 1

Was macht eine Kita für Kinder zu einer guten Kita? Was mögen sie an ihrer Einrichtung und was möchten sie verändern? Wo sind ihre Lieblingsorte? Und wie verbringen sie am liebsten ihre Zeit? Das wollte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit einer ungewöhnlichen, explorativen Studie herausfinden. Im Auftrag der Stiftung reiste ein Forschungs-Team des DESI-Instituts unter der Leitung von Prof. Dr. Nentwig-Gesemann ein halbes Jahr durch Deutschland, um diejenigen zu fragen und zu beobachten, die sich damit am besten auskennen: die Kinder selbst.

Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann gibt einen Einblick in die Ergebnisse der Studie und erläutert, welche Qualitätsdimensionen aus Perspektive von Kindern relevant sind. Im Anschluss haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Studienergebnisse und Potenziale für die Qualitätsentwicklung auszutauschen. Außerdem lernen sie Methoden kennen, mit denen sie selbst die Erfahrungen und Perspektiven der Kinder in der eigenen Kita transparent machen können.

Mit:
Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann, DESI - Institut für Demokratische Entwicklung; Projektleitung

12:30 - 13:45
EG: Asgabat 1
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Qualität in der Kindertagesbetreuung
Was bringt Kindern und Familien ein bundesweites Qualitätsentwicklungsgesetz?
13:45 - 15:15
EG: Asgabat 1

Für die Qualität in der Kindertagesbetreuung sind gute Rahmenbedingungen eine Grundvoraussetzung. Im Mai 2017 einigten sich die zuständigen Ministerinnen und Minister auf einen gemeinsamen Weg für bessere Qualität und beschlossen mit großer Mehrheit Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz auf Bundesebene. Die Umsetzung dieses Gesetzes ist im neuen Koalitionsvertrag der Großen Koalition enthalten. Was soll sich durch das Gesetz konkret verändern? Was hätten die Fachkräfte, die Leitungen oder auch Tagespflegepersonen davon? Und vor allem: Was hätten Kinder und ihre Familien davon? Referatsleiterin Marion Binder des Referats Ausbau und Qualität der Kindertagesbetreuung beim Bundesfamilienministerium erläutert zusammen mit Matthias Ritter-Engel von der Arbeiterwohlfahrt die Entstehungsgeschichte und die Inhalte des Gesetzes und diskutiert die erwarteten Folgen.
Mit:
Marion Binder, Leiterin Referat Ausbau und Qualität der Kindertagesbetreuung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Matthias Ritter-Engel, Referent für Bildung und Erziehung, Bundesverband e.V. Arbeiterwohlfahrt

15:15 - 16:00
EG: Asgabat 1

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09:00 - 09:45
EG: Asgabat 2
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09:45 - 10:45
EG: Asgabat 2

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09:45 - 11:00
EG: Asgabat 2

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Inklusion
Ein thematisches Speed-Dating
11:00 - 12:30
EG: Asgabat 2

Inklusion in der Kindertagesbetreuung ist kein neuer Anspruch – aber bestimmt auch kein alter Hut. Noch immer ringen pädagogische Fachkräfte, Träger und Kommunen in Deutschland um geeignete Definitionen sowie um praxistaugliche Aneignungs- und Umsetzungsmöglichkeiten. Dabei werden oftmals zwei „harte“ Grenzen gegeneinander in Stellung gebracht: Die individuelle Haltung der pädagogischen Fachkräfte und die gesetzlichen Rahmen- und Förderbedingungen.

Der Workshop gleicht einem Speed-Dating mit verschiedenen Aspekten des Themas. Die Teilnehmenden wagen sich direkt an die Knackpunkte bei der Aneignung und Umsetzung von Inklusion heran: Zunächst stellen Vertreter aus der Praxis, der Wissenschaft und aus den Qualität vor Ort-Netzwerken kurz verschiedene Thesen vor. Die Teilnehmenden diskutieren die Aussagen anschließend und entwickeln sie in Kleingruppen weiter. Auch dieses kurze, intensive Format wird keine einfachen Lösungen bieten – aber die Dynamik erzeugen, die das Thema Inklusion in der Kindertagesbetreuung braucht.

Mit:
Luisa Conti, Leiterin am Institut des Projektes SHARMED – SHARed MEmories and Dialogues, Friedrich-Schiller-Universität Jena / Anne Karen Schellenberg, Leiterin Kita Hedwigswiese, Schmalkalden / Isabel Schrepel, Fachreferentin Biografiearbeit, systemische Familientherapeutin, Freiberg / Vertreterinnen der Netzwerke für Inklusion aus den Landkreisen Meißen und Harz

12:30 - 13:45
EG: Asgabat 2
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12:30 - 13:45
EG: Asgabat 2
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Die Mischung macht‘s?
Multiprofessionelle Teams unter der Lupe
13:45 - 15:15
EG: Asgabat 2

Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen stehen immer mehr Herausforderungen und neuen Aufgaben gegenüber. Zudem setzen viele Einrichtungen vermehrt auf Angebotspädagogik statt das Spiel der Kinder professionell zu begleiten und Alltagserfahrungen zu ermöglichen. Seit einiger Zeit wird daher die Frage laut, ob es nicht an der Zeit sei, einer „Pädagogisierung der Kindheit“ entgegen zu wirken und dafür Kita-Teams auch mit nicht-pädagogischen Profis aus anderen Berufsfeldern zu ergänzen.
Aber was heißt eigentlich multiprofessionell? Welche Potentiale haben multiprofessionelle Teams und welche Bedenken und Vorbehalte gibt es bei dem Thema? Welche Bedingungen braucht es, damit multiprofessionelles Arbeiten gelingt?

Maria-Theresia Münch gibt dazu einen kurzen Überblick und stellt die Definition des Deutschen Vereins für multiprofessionelles Arbeiten und multiprofessionelle Teams in Kindertageseinrichtungen vor. Im Anschluss berichtet Maria Magdalena Hellfritsch von ersten Erfahrungen aus dem Pilotprojekt für Quereinsteiger „Fachkraft mit besonderer Qualifikation in Kindertageseinrichtungen“, welches derzeit im Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern umgesetzt wird. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Praxis und tauschen sich zu Potenzialen und Herausforderungen multiprofessionellen Arbeitens aus.

Mit:
Maria-Theresia Münch, wissenschaftliche Referentin beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Maria Magdalena Hellfritsch, Geschäftsführerin und fachliche Leitung des Verbandes katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e.V.

15:15 - 16:00
EG: Asgabat 2

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09:00 - 09:45
EG: Bischkek
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09:45 - 11:00
EG: Bischkek
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Kooperation als Fundament guter Ganztagsbildung
Erfolgsfaktoren und Erfahrungsberichte
11:00 - 12:30
EG: Bischkek

Von einer erfolgreichen Kooperation zwischen Grundschulen und den Jugendhilfeeinrichtungen, die Angebote ganztägiger Bildung und Betreuung umsetzen, profitieren im besten Fall alle: die Kinder und Eltern, aber auch die Kooperationsstandorte selbst. Ein aufeinander abgestimmtes pädagogisches Handeln, gemeinsame Elternabende mit Fachkräften beider Kooperationspartner oder eine bessere Nutzung von Ressourcen und Räumen sind nur einige der Ergebnisse, die eine gute Zusammenarbeit haben kann.

Seit sieben Jahren finanziert die Stadt Dresden das Programm gemeinsam bildet – Grundschule und Hort im Dialog. In diesem Praxisforum erfahren die Teilnehmenden, welche Ergebnisse erzielt werden können, wenn die Schulaufsichtsbehörde und der Kitaträger kontinuierlich an einem Strang ziehen. Außerdem stellt sich das Hamburger Netzwerk „Wir gehen auf’s GANZE!“ vor, das seit Februar 2017 die individuellen Entwicklungsvorhaben von Tandems aus Jugendhilfe und Grundschule begleitet. Welche gemeinsamen Themen werden bearbeitet, welche Herausforderungen gilt es, zu meistern und wie kann die Entwicklung weiter unterstützt werden?

Mit:
Sylvia Mihan, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Manja Scheibner, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
Heike Gohlke, Schulleitung Schule Nydamer Weg
Annekathrin Großnick, Standortleitung GBS, Rudolf Ballin Stiftung e.V.
Stefan Clotz, Prozessbegleiter

12:30 - 13:45
EG: Bischkek
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12:30 - 13:45
EG: Bischkek
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Provokation in der Kommunikation
Handlungsfähig bleiben auch bei schwierigen Gesprächen
13:45 - 15:15
EG: Bischkek

Lieber nicht provozieren – oder doch? In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden den Ansatz der provokativen Kommunikation kennen. Dabei handelt es sich um einen Kommunikationsstil, der nicht verletzen oder beleidigen will. Vielmehr wird der provokative Stil in der Kommunikation hier als eine Herausforderung verstanden, die Wachstumsbremsen des Gesprächspartners zu lösen. Gerade bei schwierigen Unterhaltungen können sich dadurch neue Möglichkeiten eröffnen, zu einem guten Ergebnis für beide Diskussionspartner zu kommen.

Was es im beruflichen Alltag bringen kann, sich Gesprächen mal auf eine andere, unkonventionelle Art zu nähern, das erklärt Diplom-Psychologe und Coach Sascha Neumann den Teilnehmenden in diesem Workshop. Er arbeitet selbst mit Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen und zeigt, wie ihm die Methode hilft. Anschließend gibt es die Gelegenheit, den Ansatz selbst zu erproben und dadurch direkt zu erfahren, warum der provokative Stil so wirksam ist.

Mit:
Sascha Neumann, Diplom-Psychologe, Institut für angewandte Positive Psychologie (ifapp)

15:15 - 16:00
EG: Bischkek

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09:00 - 09:45
OG: Riga
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09:45 - 11:00
OG: Riga
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Kindermitte Qualitätsdialog
Wertschätzende Qualitätsentwicklung mit Peer-Review-Verfahren
11:00 - 12:30
OG: Riga

Der „Kindermitte Qualitätsdialog“ ist ein partizipatives, dialogorientiertes Konzept für die Qualitätsentwicklung in Kitas. Das Ziel: Qualitätsentwicklung macht Spaß und wird als sinnvoll empfunden. Sie bereichert die alltägliche Arbeit und fördert den Dialog über das Wesentliche. Die Besonderheit des Qualitätsdialogs sind die wertschätzenden Interviews für die interne Bestandsaufnahme und das Peer Review-Verfahren für die externe Evaluation.

In dieser Veranstaltung wird das Peer-Review-Verfahren vorgestellt – die externe Evaluation durch pädagogische Fachkräfte anderer Kitas. So kommen neue Impulse für die Weiterentwicklung der Qualität in die Kitas. Der Verein Kindermitte e.V. unterstützt und begleitet das Verfahren. Wie das genau aussieht, erklären die Referentinnen.

Am Nachmittag in der Zeit von 13.45 Uhr und 15.15 Uhr besteht die Möglichkeit, das Instrument „Wertschätzende Interviews“ des Verfahrens selbst auszuprobieren.

Mit:
Dr. Sarah Stüber, Geschäftsführerin und Fachberaterin Kindermitte e.V.
Dr. Maike Reese, Expertin für Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich und Prozessbegleiterin

Mit:
Kathleen Fietz, Texterin & Schreibtrainerin

Kindermitte Qualitätsdialog
Wertschätzende Qualitätsentwicklung mit Peer-Review-Verfahren
11:00 - 12:30
OG: Riga

Der „Kindermitte Qualitätsdialog“ ist ein partizipatives, dialogorientiertes Konzept für die Qualitätsentwicklung in Kitas. Das Ziel: Qualitätsentwicklung macht Spaß und wird als sinnvoll empfunden. Sie bereichert die alltägliche Arbeit und fördert den Dialog über das Wesentliche. Die Besonderheit des Qualitätsdialogs sind die wertschätzenden Interviews für die interne Bestandsaufnahme und das Peer Review-Verfahren für die externe Evaluation.

In dieser Veranstaltung wird das Peer-Review-Verfahren vorgestellt – die externe Evaluation durch pädagogische Fachkräfte anderer Kitas. So kommen neue Impulse für die Weiterentwicklung der Qualität in die Kitas. Der Verein Kindermitte e.V. unterstützt und begleitet das Verfahren. Wie das genau aussieht, erklären die Referentinnen.

Am Nachmittag in der Zeit von 13.45 Uhr und 15.15 Uhr besteht die Möglichkeit, das Instrument „Wertschätzende Interviews“ des Verfahrens selbst auszuprobieren.

Mit:
Dr. Sarah Stüber, Geschäftsführerin und Fachberaterin Kindermitte e.V.
Dr. Maike Reese, Expertin für Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich und Prozessbegleiterin

12:30 - 13:45
OG: Riga
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Kindermitte Qualitätsdialog
Erprobung des Instruments „Wertschätzende Interviews“
13:45 - 15:15
OG: Riga

Der „Kindermitte Qualitätsdialog“ ist ein partizipatives, dialogorientiertes Konzept für die Qualitätsentwicklung in Kitas. Das Ziel: Qualitätsentwicklung macht Spaß und wird als sinnvoll empfunden. Sie bereichert die alltägliche Arbeit und fördert den Dialog über das Wesentliche. Die Besonderheit des Qualitätsdialogs sind die wertschätzenden Interviews für die interne Bestandsaufnahme und das Peer Review-Verfahren für die externe Evaluation.

In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit das wertschätzende Interview kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Nach einer kurzen Vorstellung des Interview-Leitfadens werden Tandems gebildet und es geht direkt in die Praxis.

Hinweis: Das gesamte Konzept wird im ersten Teil des Workshops vorgestellt. Dieser findet am 4. Mai von 11 Uhr bis 12.30 Uhr statt. Der Workshop am Nachmittag kann aber auch ohne vorherigen Teilnahme an der Veranstaltung besucht werden.

Mit:
Dr. Sarah Stüber, Geschäftsführerin und Fachberaterin Kindermitte e.V.
Dr. Maike Reese, Expertin für Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich und Prozessbegleiterin

15:15 - 16:00
OG: Riga

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09:00 - 09:45
OG: Tallin
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09:45 - 11:00
OG: Tallin
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Interkommunale Qualitätsentwicklung für Kitas
Kommunen zeigen Profil
11:00 - 12:30
OG: Tallin

In diesem Workshop können Interessierte von den Erfahrungen der saarländischen Gemeinden Wadgassen, Losheim am See und Merzig profitieren. Die drei Kommunen erarbeiten im Rahmen von Qualität vor Ort ein gemeinsames Qualitätshandbuch für ihre Kitas. Unter welchen Rahmenbedingungen sind die Gemeinden gestartet? Wie war die Ausgangslage? Welche Stolpersteine und Erfolgsfaktoren konnten die Beteiligten identifizieren? Gemeinsam mit der Prozessbegleiterin Andrea Adam, die die drei Gemeinden bei ihrem Vorhaben begleitet, geben die Netzwerkmitglieder Einblick in ihre Arbeit. In der anschließenden Diskussionsphase können sich die Teilnehmenden darüber austauschen, inwieweit sie die Erfahrungen der drei Gemeinden für ihre eigene Arbeit nutzen können.
Mit:
Andrea Adam, Prozessbegleiterin bei Qualität vor Ort
Steffi Uder, Gesamtleitung der Kitas in Losheim am See und Ansprechpartnerin im Netzwerk der frühen Bildung

12:30 - 13:45
OG: Tallin
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Alles anders, alles gleich?
Wie Netzwerke trotz unterschiedlicher Startbedingungen ihr Ziel erreichen
13:45 - 15:15
OG: Tallin

Interview und Austausch in Gruppen

Jeder Qualitätsprozess ist einzigartig. Welche Akteure sind im Boot? Wer muss noch überzeugt werden? Wie sieht die Ausgangslage vor Ort aus und welche Hürden gibt es? Wie man trotz unterschiedlicher Voraussetzungen sein selbstgestecktes Ziel erreichen kann, das erzählt Herbert Richter im Interview. Als Mitglied von zwei Initiativen für frühe Bildung in verschiedenen Kommunen berichtet er darüber, wie unterschiedliche Veränderungsprozesse aussehen können.
Die Teilnehmenden versetzen sich gemeinsam mit ihm in die Startphasen der beiden Prozesse zurück und entscheiden in einer Art Planspiel selbst: Wie nimmt man bestimmte Hürden? Wir wäre man selbst mit Schwierigkeiten umgegangen? Wie hätte man selbst entschieden?

Mit:
Herbert Richter, Landratsamt Augsburg
Mitglied des Qualität vor Ort-Netzwerks Gersthofen und der Initiative Bobingen von Anschwung für frühe Chancen

15:15 - 16:00
OG: Tallin

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09:00 - 09:45
OG: Chisinau
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09:45 - 11:00
OG: Chisinau
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Schreiben Sie es treffender!
Lebendige Texte schreiben, die Eltern erreichen
11:00 - 12:30
OG: Chisinau

Jeden Tag setzen sich Fachkräfte in Kitas, Kindertagespflege und Verwaltungen dafür ein, dass alle Kinder von Anfang an die gleichen Chancen haben und individuell gefördert werden. Damit das gelingt, müssen sie die Eltern früh und bestmöglich mit einbeziehen. Dazu gehören neben der persönlichen Ansprache auch Elternbriefe, Newsletter, Flyer oder Informationen über Facebook, Twitter & Co.

All diese Texte haben eins gemeinsam: Sie sollen bei den Eltern Interesse wecken und Transparenz schaffen. Lebendige Texte, neugierig machende Überschriften und Spaß am Schreiben – in diesem Workshop bekommen die Teilnehmer Tipps an die Hand, wie sie die Ansprache der Eltern verbessern und Texte lebendiger schreiben können.

Mit:
Kathleen Fietz, Texterin & Schreibtrainerin

12:30 - 13:45
OG: Chisinau
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Hochbegabung im Vorschulalter
Grundlagen der Diagnostik und Förderpraxis
13:45 - 15:15
OG: Chisinau

Das Thema Hochbegabung wird bei manchen Kindern nicht erst in der Schulzeit relevant. Auch in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung erleben Eltern und pädagogische Fachkräfte erste Anzeichen besonderer Begabungen bei Jungen und Mädchen.

Im Rahmen eines einführenden Vortrags soll es um folgende Fragen gehen: Was versteht man unter eine Hochbegabung und wie treten hochbegabte Kinder in der Kita in Erscheinung? Welche diagnostischen Verfahren gibt es und wie werden sie angewendet? Wie können besonders begabte Kinder im Kita-Alltag begleitet und inklusiv gefördert werden? Dr. Kathrin Schmitt und Michaela Schmid geben Antworten und kommen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Austausch.

Mit:
Dr. Kathrin Schmitt, Leiterin der Arbeitsstelle für Hochbegabung in Berlin (AHBB)
Michaela Schmid, staatlich anerkannte Erzieherin und Tanz- und Begabtenpädagogin

15:15 - 16:00
OG: Chisinau

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09:00 - 09:45
OG: Vilnius
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09:45 - 11:00
OG: Vilnius
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Ein bewegter Arbeitsplatz
Gesundheitsförderung für pädagogische Fachkräfte
11:00 - 12:30
OG: Vilnius

Lärm, Stress und hohe Verantwortung – im beruflichen Alltag werden pädagogische Fachkräfte immer wieder mit physischen und psychischen Herausforderungen konfrontiert. Um ihren Beruf möglichst lange und motiviert ausüben zu können, braucht es deshalb ab und zu Veränderungen – zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und zur allgemeinen Erleichterung des pädagogischen Arbeitsalltags. Wie lassen sich Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden im Arbeitsalltag durch Ernährung, Bewegung und Entspannung gezielt fördern?

Erzieherin, Kinheitspädagogin und Fachbuch-Autorin Mirjam Prüver gibt hierzu einen kurzen Impulsvortrag und kommt mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespräch über Tipps, Ideen und Beispiele rund um die Gesundheit von pädagogischen Fachkräften.

Mit:
Mirjam Prüver, Leiterin Haus für Kinder, LH München

12:30 - 13:45
OG: Vilnius
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Der KinderKulturPass weist den Weg
Erfahrungen aus dem Bielefelder Projekt
13:45 - 15:15
OG: Vilnius

Im Zentrum steht die Vorstellung des KinderKulturPass/ KiKu - so geht Bildung!. Der KinderKulturPass ist ein Projekt interkultureller Familienbegleitung. Eltern beteiligen sich also aktiv am Bildungsprozess ihrer Kinder. Gemeinsam mit ihren Kindern werden sie auf ihrer Entdeckungsreise durch Bielefeld begleitet und lernen so die vielfältigen Angebote aus Kultur, Umwelt und Bildung besser kennen. Am Ende der Kindergartenzeit erhalten die Kinder den sogenannten KinderKulturPass, in dem alle besuchten Veranstaltungen vermerkt sind.

Im Rahmen des Projektes entsteht ein Leitfaden mit Kulturlandkarte, Wegweisern und Schulungsmanual, das ausgehend von einem Bielefelder DRK-Familienzentrum nun auch übertragbar auf andere Kitas und Regionen ist. Mit Hilfe des frisch gedruckten Handbuchs wird der Weg von einem ursprünglich auf eine Einrichtung beschränkten Konzept zu einem Projekt mit größerer Reichweite und Modellcharakter skizziert. Den Teilnehmenden soll im Austausch mit den Referentinnen die Möglichkeit gegeben werden, anhand des Bielefelder Beispiels konkrete Anregungen für eigene Projekte mitzunehmen.

Mit:
Petra Schlegel, DRK-Fachberatung Kitas Bielefeld
Kathrin Mengen, Projektleitung KinderKulturPass (KiKu) – Netzwerk Bielefeld

15:15 - 16:00
OG: Vilnius

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