Gelungener Start

Zum ersten Tag der Bildung am 8. Dezember trafen sich Bildungsbotschafter, Jugendliche und Initiatoren am Brandenburger Tor.

Zum ersten Tag der Bildung am 8. Dezember trafen sich Bildungsbotschafter, Jugendliche und Initiatoren am Brandenburger Tor, um symbolisch den Tag der Bildung ins Leben zu rufen. Ob Überflieger oder Spätstarter – bessere Bildungschancen für alle sind dringend notwendig.

 

Im Anschluss hatten der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die SOS-Kinderdörfer weltweit sowie die Deutschen Kinder und Jugendstiftung Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ins FAZ-Atrium Berlin eingeladen. Die Initiatoren des Tags der Bildung forderten vor dem Hintergrund der zahlreichen Schutzsuchenden im Jahr 2015 bessere Bildungschancen für alle.

 

Claude Meisch, Bildungsminister des Großherzogtums Luxemburg, sprach vom „sozialen Lift“, den Bildung bewirken könne und der in den fast allen europäischen Ländern stecken geblieben sei. Er appellierte daran, Diversität nicht nur als große Herausforderung, sondern auch als Chance wahrzunehmen.

 

„Bildung ist kein Luxusthema“, sagte Dr. Elke Völmicke als Vertreterin des Stifterverbands und verwies darauf, dass „beste Bildung für alle“ nicht umsonst zu haben sei. Dr. Wilfried Vyslozil von SOS Kinderdörfer weltweit sprach von „Bildung, die gesellschaftlichen Nutzen und Mehrwert für den Einzelnen bringt. Dabei geht es darum, Werte, Haltung und Verantwortung zu vermitteln. Denn: Nachhaltige Bildung meint ausdrücklich mehr als formale Schulbildung.“ Der Tag der Bildung biete keine fertigen Rezepte, erklärte Dr. Heike Kahl von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Er stehe für einen Anfang in Richtung Dialog, Ideen und Kräftebündeln.

 

„Bildung ist kein Luxusthema“, sagte Dr. Elke Völmicke als Vertreterin des Stifterverbands und verwies darauf, dass „beste Bildung für alle“ nicht umsonst zu haben sei. Dr. Wilfried Vyslozil von SOS Kinderdörfer weltweit sprach von „Bildung, die gesellschaftlichen Nutzen und Mehrwert für den Einzelnen bringt. Dabei geht es darum, Werte, Haltung und Verantwortung zu vermitteln. Denn: Nachhaltige Bildung meint ausdrücklich mehr als formale Schulbildung.“ Der Tag der Bildung biete keine fertigen Rezepte, erklärte Dr. Heike Kahl von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Er stehe für einen Anfang in Richtung Dialog, Ideen und Kräftebündeln.

 

Im folgenden Podiumsgespräch diskutierten Tim Achtermeyer, Grüner und Stadtverordneter aus Bonn, Nicola Beer, MdL der FDP und ehemalige Bildungsministerin, Dr. Stefan Kaufmann, MdB der CDU, und Prof. Klaus Semlinger, Präsident der HTW Berlin, Wege zu mehr Bildungsgerechtigkeit.

 

Der Tag der Bildung soll alljährlich als fester Termin etabliert werden. Prominente Politiker aus Landes- und Bundespolitik, darunter Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Brunhild Kurth, Sächsische Staatsministerin für Kultur und Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, unterstützen ihn als Bildungsbotschafter.

 

Der Tag der Bildung fand am 8. Dezember auf Initiative des Stifterverbandes, der SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung in diesem Jahr zum ersten Mal statt.

 

Weitere Informationen und Bildungsbotschafter auf www.tag-der-bildung.de und unter dem Hashtag #tagderbildung.

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