www.willkommenskitas.de - Neues Portal geht online

 

   

 

Kita-Teams brauchen Unterstützung bei der Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen und Fragen: Wie gehen wir mit kultureller und sozialer Vielfalt um? Was ermutigt geflüchtete Eltern, sich in den Kita-Alltag einzubringen? Und wie lassen sich Sprachhürden überwinden? Seit 2014 unterstützt das Programm WillkommensKITAs Kitas in Sachsen dabei, Antworten auf diese und andere Fragen zu finden.

 

Ab sofort bündelt das neue Onlineportal www.willkommenskitas.de die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Programm WillkommensKITAs und macht sie weiteren Kitas und Interessierten bundesweit zugänglich. Das Portal richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Kita, Kindertagespflege und Hort. Neben Praxisbeispielen, Reportagen und aktuellen Meldungen bietet die Website auch eine Materialdatenbank mit Arbeitsmaterialien und nützlichen Handreichungen für pädagogische Fachkräfte in Kitas.

 

Mit dem Onlineportal www.willkommenskitas.de will die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Kitas in Sachsen und bundesweit bei der Integration von Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund unterstützen und ihnen helfen, ihre Qualität weiterzuentwickeln.

 

www.willkommenskitas.de ist ein Angebot im Rahmen des Programms WilllkommensKITAs der DKJS, gefördert durch die Auridis gGmbH und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

„Wir gehen aufs GANZE – Das Netzwerk“ im Interview

 

   

 

Welche Ziele verfolgt das Netzwerk?

 

Unser Ziel als PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg war und ist, die Kooperation von Schule und Jugendhilfe im Ganztag zu stärken. Für eine an den Kinderbedürfnissen orientierte Pädagogik und Umgebung im Sinne von: Ganz GEMEINSAM – Ganz KIND – Ganz STADTTEIL.

 

Das Netzwerk soll dafür Plattform, Ort des Austausches, der Anregungen und guten Ideen sein sowie ein Ort, der Mut macht. Im Rahmen des Programms Qualität vor Ort nahmen 25 Schulen aktiv als Tandem teil und setzten sich gemeinsam Ziele im Hinblick auf die Zusammenarbeit für Kinder im Ganztag.
Uns war besonders wichtig, nicht nur lose Treffen zu organisieren, sondern nachhaltige und verbindliche Prozesse zu initiieren und zu begleiten.

 

Was waren die Highlights der Netzwerkarbeit?

 

Im Grunde war jedes Netzwerktreffen ein Highlight. Zu erleben, dass die Teams die Treffen als Gewinn für ihre Zusammenarbeit sowie Weiterentwicklung betrachten und sich trotz vieler Herausforderungen im Alltag die Zeit dafür genommen haben, war wirklich beeindruckend. Viele gute Ideen haben sich auf diese Weise verbreitet und neue sind hinzugekommen, Kontakte wurden geknüpft und Besuche untereinander initiiert. Darüber hinaus haben sich aus dem Netzwerk heraus neue Formate entwickelt wie zum Beispiel Veranstaltungen zu bestimmten Themen.

Besondere Highlights waren die gemeinsame Studienfahrt nach Dänemark und die „Zieleinfahrt“ am Ende der Teilnahme im Programm Qualität vor Ort.
Dazu hatten wir ein paar Gäste aus Behörden, Politik, Eltern und der DKJS eingeladen, denen die Teilnehmer im Netzwerk ihre Ziele und Ergebnisse präsentieren konnten. Es war sehr beeindruckend und berührend, so viele engagierte Teams zu erleben, die den Ganztag gemeinsam für Kinder weiterentwickeln wollen.

 

Was wurde erreicht?

 

An vielen Standorten wurden Raumkonzepte erarbeitet, die sich an den Bedürfnissen der Kinder nach Ruhe, Bewegung und Spiel orientieren. Es gab tolle Beispiele, wie Kinder und Eltern in dem Prozess beteiligt wurden.

Einige haben ihr Lernzeitkonzept verändert, um Kindern mehr Freiräume zu schaffen oder das pädagogische Personal am Nachmittag mit ihren Kompetenzen stärker einzubeziehen. Andere haben ein gemeinsames Kinderschutzkonzept entwickelt und das Kollegium für das Thema sensibilisiert.

Gemeinsame Leitbilder wurden erarbeitet und mit Leben gefüllt, Lehrerzimmer in Mitarbeiterräume umgewandelt, gemeinsame Projekte geplant und umgesetzt oder auch Strukturen für eine bessere Verzahnung geschaffen.

 

Insgesamt gesehen sind die Teams noch enger zusammengewachsen und haben sich gleichzeitig über ihre Schule hinaus stärker vernetzt. Man spürt ganz viel Bewegung und Motivation, etwas zu verändern.

 

Wie geht es in Zukunft weiter?

 

„Qualitätsentwicklung ist ein Prozess, der nie abgeschlossen ist!“, sagte Valeska Pannier so treffend in ihrem Beitrag auf unserer Abschlussveranstaltung im Programm Qualität vor Ort..
Auch ein Netzwerk selbst kann sich weiterentwickeln und wir haben schon einige Ideen dazu. Im September starten wir daher die zweite Etappe von „Wir gehen aufs GANZE – Das Netzwerk“, in der der Aspekt „Ganz KIND“ noch stärker in den Fokus gerückt wird.

 

 

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Frühe Bildung für die Zukunft

 

   

 

Lassen wir unseren Blick in die Zukunft schweifen, genauer gesagt ins Jahr 2044. Wie wird unsere Welt dann aussehen? Mensch und Maschine werden immer mehr miteinander verschmelzen, elektronisch gesteuerte künstliche Organe und Prothesen können hergestellt und transplantiert werden, Sensoren überwachen unseren Gesundheitszustand. Unsere Arbeitswelt wird definitiv eine andere sein, Roboter werden uns viele Tätigkeiten abnehmen und wir arbeiten flexibler, globaler und vernetzter als wir es heute tun. Wir werden immer älter und leben überwiegend in Städten. Das sind einige der Voraussagen, die Trendforscher schon jetzt für das Leben in 25 Jahren treffen können. Doch wie schnell die Entwicklungen vonstattengehen und welche ungeahnten Folgen die gegenwärtigen weltweiten Herausforderungen, wie die Klimaerwärmung, die Flüchtlingsströme und die fortschreitende Digitalisierung außerdem mit sich bringen werden, kann heute noch niemand mit Sicherheit sagen. Und doch müssen wir die Erwachsenen von morgen, also die Kinder, die jetzt geboren werden, auf diese Welt vorbereiten. Wie kann das gehen? Und wie beginnen wir damit schon in der frühen Bildung, also in Kitas und Tagespflegeeinrichtungen?

 

Der Blick in die Zukunft

 

Um diese großen und wichtigen Fragen gemeinsam mit Partnern, Expertinnen und Experten zu beantworten, hat die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) die Initiative 25next ins Leben gerufen. Als innovative Stiftung will sie ihren 25. Geburtstag im Jahr 2019 nicht zum Anlass nehmen, zurückzublicken, sondern will den Blick vorauswerfen ins Jahr 2044. Was müssen wir den Kindern und Jugendlichen heute mit auf den Weg geben, damit sie in dieser Welt nicht nur zu bestehen können, sondern ein gutes, erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen?

 

Bei allen Zukunftsfragen lohnt sich bei der Definition von Bildung der Blick zurück. In die Welt, als das 18. ins 19. Jahrhundert überging und sich Wilhelm von Humboldt den Kopf über ein modernes Bildungsverständnis zerbrach. Er definierte Bildung schließlich als „die Anregung aller Kräfte des Menschen, damit diese sich über die Aneignung der Welt entfalten und zu einer sich selbst bestimmenden Individualität und Persönlichkeit führen“. Er ging damit damals schon sehr viel weiter als die meisten der gegenwärtigen Debatten in Medien, Bildungspolitik und Wirtschaft, in denen Bildung und Qualifizierung oft gleichsetzt wird, Bildung also nur einen Zweck hat: eine qualifizierte Arbeitskraft zu schaffen. Dabei ging es Humboldt mit seinem Bildungsideal jedoch vor allem um eins: um die Freiheit. Um eine Freiheit, in der sich der Mensch in der Wechselwirkung mit seiner Welt entfalten kann. An dieses Ideal knüpft die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung an, wenn sie nach einer zeitgemäßen Bildung fragt.

 

Auftakt der Zukunftsinitiative

 

Auftakt der Initiative bildete der Zukunftstag 2018 im Schloss Bellevue, zu dem die Schirmherrin der DKJS Elke Büdenbender 160 Bildungsexperten zu einer Reise in die Zukunft eingeladen hatte. In fünf Kurzimpulsen zeichneten Zukunftsforscher und Trendexperten aus unterschiedlichen Perspektiven ein Bild der Welt von morgen und diskutierten mit den Gästen. Da war von den gegenwärtigen weltweiten Veränderungen die Rede, vor denen wir momentan stehen. Aber auch davon, dass die Zukunft nicht etwas ist, das auf uns zurollt, das uns Angst bereitet und an dessen Herausforderungen wir uns und unsere Kinder bestmöglich anpassen müssen.

Bei aller Unterschiedlichkeit der eingeladenen Referentinnen und Referenten, waren sie sich darin einig: Wir Menschen können diese Zukunft mitbestimmen und die treibende Kraft in den Entwicklungen sein. Wir können entscheiden, wie wir die neuen Technologien und Möglichkeiten nutzen. Und wir haben vor allem die Aufgabe, unseren Kindern genau das zu vorzuleben und ihnen von Anfang an eine Bildung zu ermöglichen, die sie auf diese Zukunft bestmöglich vorbereitet. Dazu gehört, sie zu aktiven Gestaltern ihres Lebens und ihrer Zukunft zu machen. Dabei werden Kompetenzen wie Empathie, Offenheit, Kreativität, Flexibilität, Neugier und Mut eine immer größere Rolle spielen, wie eine Wörterwolke zeigte, in die alle Gäste im Schloss Bellevue ihre Vorstellungen der nötigen Fähigkeiten und Fertigkeit für die Zukunft einfließen lassen konnten. „Wir leiden heute unter den Folgen eines ziemlich verkürzten Bildungsbegriffs: Wir überhäufen unsere Kinder mit Fakten und Oberflächenkompetenzen und erlernbaren, Skills, die man auch schnell wieder verlernen kann. Dabei geht es doch eigentlich um die sogenannten Meta-Kompetenzen, also Kompetenzen, die es uns ermöglichen, uns mit Hilfe unseres inneren Kompasses auch durch höchst unsichere Zeiten zu navigieren“, sagte Hanno Burmester, Policy Fellow vom Progressiven Zentrum Berlin.

 

Die Diskussionen auf dem Zukunftstag haben gezeigt: Es braucht Mut und Zuversicht und ein Verständnis von Bildung, das an der Persönlichkeit des Einzelnen, an seinen Werten und seinem Potential zur Entfaltung ansetzt. Ganz im Humboldt’schen Sinne also.

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Deutscher Kita-Preis 2019 - Jetzt bewerben!

   

 

Der Deutsche Kita-Preis geht in die zweite Runde: Bis zum 31. August 2018 kann sich wieder um die bundesweite Auszeichnung beworben werden. Gesucht werden Kitas und lokale Bündnisse, die kontinuierlich an der Qualität der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Grundlage für die Auswahl bilden vier Qualitätsdimensionen. Damit alle Kitas und Bündnisse vergleichbare Chancen haben, schaut die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung auf Entwicklungsprozesse und nimmt die jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort mit in den Blick. 

 

Hier geht es zur Bewerbung. 

 

Weitere Informationen rund um den Deutschen Kita-Preis und die Bewerbung finden Interessierte hier.

 

Auch in diesem Jahr haben Eltern wieder die Möglichkeit Kitas und lokale Bündnisse vorzuschlagen. Empfehlungen können hier abgegeben werden.

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Rückblick Modellkommunenakademie in Fulda

   

 

Am 11. und 12. Juni ging es für die Modellkommunen aus Qualität vor Ort nach Fulda: Im Morgensternhaus fand die dritte Modellkommunenakademie im Rahmen des Programmes statt. Insgesamt waren Akteure und Akteurinnen aus 12 Kommunen angereist, um sich über ihre Erfahrungen in der Arbeit an kommunalen Gesamtstrategien für frühe Bildung auszutauschen und voneinander zu lernen. Daneben sorgten fachliche Inputs und Beratungsangebote durch Expertinnen und Experten aus der Schweiz und aus Deutschland für weitere Impulse. Moderiert wurde die Veranstaltung von Britta Loschke.

 

Der erste Tag begann für die Teilnehmenden mit einer Bestandsaufnahme des eigenen Prozesses. Welche Themen sind innerhalb der Kommunen derzeit besonders wichtig? Was ist im Prozess bereits gut gelungen? Welche zentralen Fragen sollen auf der Akademie thematisiert werden?
Yves Weber, Projektleitung des Programms Primokiz2, gab in seinem Input einen Überblick, wie die Schweizer Gesundheitsstiftung Radix Gemeinden und Kantone in der Schweiz begleitet, die genauso wie die QvO-Modellkommunen nach dem Primokiz-Ansatz an der Entwicklung und Umsetzung einer kommunalen Gesamtstrategie für eine Politik der frühen Kindheit arbeiten. Um den deutschen Modellkommunen möglichst konkrete Einblicke in die Arbeit der Schweizer Kommunen zu geben, hatte er Beispiele von erarbeiteten Situationsanalysen und daraus entwickelten Strategien der Schweizer Standorte im Gepäck. Große Aha-Effekte erzielte auch Robert Römer bei den Teilnehmenden. Als Netzwerk-Experte und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Erfurt erläuterte er in einem Input sehr anschaulich, welchen strukturellen Besonderheiten und typischen Herausforderungen sich Akteure aus kommunalen Netzwerken häufig gegenübersehen. Die Modellkommunen hatten in den folgenden zwei Tagen die Möglichkeit, sich mit den beiden Referenten auszutauschen und individuell beraten zu lassen.

 

Anschließend an die Impulse begann für die Teilnehmenden die Arbeit in kleinen Gruppen. Es wurden Hindernisse und Hürden in den Modellkommunenprozessen identifiziert und Lösungsansätze erarbeitet.

 

Ein Input von Martine Scholer, die als Primokiz-Expertin verschiedene Schweizer Gemeinden in ihrem Vorhaben zur kommunalen Gesamtstrategie begleitet und berät, läutete den zweiten Tag der Akademie ein. Anhand drei verschiedener Gemeinden aus der Schweiz zeigte sie die Schlüsselmomente in den Primokiz-Prozessphasen auf und unterstrich die Wichtigkeit der politischen Unterstützung des Prozesses. An den Impuls schloss sich eine Beratungsfishbowl mit Frau Scholer an: Hier traten einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Fragen in die Fishbowl ein und wurden konkret beraten. Bei Anknüpfungspunkten oder eigenen Beratungsbedarfen traten andere Modellkommunen selbst in den Kreis ein. Später arbeiteten die Teilnehmenden an den nächsten Prozessschritten ihrer Modellkommunen. Wie kann eine Situationsanalyse aussehen? Mit welchen Argumenten überzeugt man Entscheidungsträger, das Vorhaben zu unterstützen? Und wie kann sichergestellt werden, dass die begonnenen Prozesse auch nach dem Abschluss der Begleitung durch Qualität vor Ort erfolgreich weitergeführt werden? Zum Ende der Veranstaltung bereiteten alle Anwesenden gemeinsam die Inhalte der vierten und letzten Modellkommunenakademie im Herbst 2018 vor.

 

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Modellkommune Warendorf - Mit Schwung in die Zukunft

   

 

Im April fand im Sparkassenforum in Warendorf die letzte Veranstaltung der Modellkommune Warendorf im Rahmen von Qualität vor Ort statt. Unter den 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Vertreter und Vertreterinnen der Träger und Kommunalverwaltungen sowie Akteure aus den Fachämtern des Kreises Warendorf. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Brigitte Klausmeier. Sozialdezernentin des Kreises Warendorf, die das besondere Engagement der Beteiligten an der Verbesserung der Qualität in der Kindertagesbetreuung hervor. Zudem verdeutlichte sie noch einmal, dass zwar das Programm Qualität vor Ort an dieser Stelle endet, nicht aber der Prozess der Qualitätsentwicklung in Warendorf. 

 

Elternbefragung als Auftakt 

 

2016 begann die Arbeit der Modellkommune mit einer flächendeckenden Elternbefragung des Amtes für Kinder Jugendliche und Familien zur Qualität in den Kitas. Über die Ergebnisse der Elternbefragung sprach das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien (AKJF) des Kreises Warendorf mit den Kita-Trägern. Neben den Wünschen der Eltern ging es dabei auch um die gesetzlichen Anforderungen für gute Kita-Qualität.  

 

„Seit 2016 haben wir zwei Jahre lang in dem von der Deutschen Kinder und Jugend Stiftung (DKJS) getragenen Projekt an der Qualität der frühen Bildung gearbeitet. Das Programm ließ sich gut in die Qualitätsentwicklung integrieren, mit der wir bereits zuvor mit den Trägern der Kindertageseinrichtungen begonnen hatten“, berichtete AKJF-Leiter Wolfgang Rüting. Damit sei der Prozess jedoch nicht abgeschlossen. „Qualitätsentwicklung ist eine dauerhafte Aufgabe“, so Rüting weiter. 

 

Qualität aus Kindersicht 

 

Dass diese wichtige Aufgabe nach dem Ende von Qualität vor Ort weitergeht, wurde auch am Programm der Abschlussveranstaltung deutlich. Es ging nicht nur um den Blick zurück, bei dem sich auch Svenja Butzmühlen von der DKJS für die gute Zusammenarbeit mit dem Kreis Warendorf bedankte und das Projekt als Leuchtturm bezeichnete. Darüber hinaus wurde Qualität aus Kindersicht in den Mittelpunkt gerückt. Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann vom DESI stellte die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie vor. In den zurückliegenden Monaten wurden bereits in drei Einrichtungen im Kreis Warendorf die Studienergebnisse durch die Prozessbegleiterin Ursula Günster-Schöning umgesetzt. Die Prozessbegleitung der Modellkommune Warendorf läuft noch bis Ende September. Ziel ist der Transfer des Übergangskonzept Kindertagesbetreuung – Grundschule in weitere Gemeinden.

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Luise Amtsberg in Schleswig-Flensburg 

   

 

Luise Amtsberg, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bundestagsfraktion, besuchte am 20. Juni das Treffen des Qualität vor Ort-Netzwerks Schleswig-Flensburg. Die Bundestagsabgeordnete informierte sich über die Arbeit des Netzwerks für die frühkindliche Bildung im Kreis. Als Sprecherin für Flüchtlingspolitik war es für Luise Amtsberg besonders interessant, Einblicke in die Arbeit mit geflüchteten Familien, ein Schwerpunktthema des Netzwerks, zu bekommen. Die Angebots- und Bedarfsanalyse sowie Handlungsempfehlungen für Schleswig-Flensburg wurden vorgestellt und besprochen. Luise Amtsberg stellte im Rahmen der Veranstaltung die Wichtigkeit interkulturellen Lernens heraus. Dies soll als Entwicklungsaufgabe in der Fachkräfte-Ausbildung gestärkt werden. Zudem sagte sie zu, den Sachstand zu diesem Thema zu prüfen und bot an, das Netzwerk nochmals zur Vertiefung der politischen Forderungen zu besuchen. 

 

Ziel des Netzwerks Schleswig-Flensburg ist eine Bestandsaufnahme der frühen Hilfen im Kreis und deren Arbeit im Bereich geflüchtete Familien. Dem Netzwerk ist es darüber hinaus wichtig, die Struktur-Qualität in Einrichtungen der frühen Bildung zu analysieren und mit bestehenden und potentiellen Förderprogrammen zu verzahnen. Das Netzwerk setzt sich aus Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten, der Familienzentren, den Familienbildungsstätten sowie der Jugendhilfeplanerin und der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte zusammen. 

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Kiezspaziergang durch das Brunnenviertel 

   

 

Kiezrundgang durch das Brunnenviertel: Am 12. Juni 2018 veranstaltete der Kitaverbund Brunnenviertel einen Spaziergang mit der Jugendstadträtin Dr. Sandra Obermeyer durch den Kiez. Es wurde gezeigt welche Angebote und Einrichtungen es im Verbund gibt, wie die Situation im Kiez ist und auch vor welchen Herausforderungen der Verbund vor Ort steht.  

 

"Ich finde es wichtig und gut, dass im Kitaverbund die Orientierung der Kindertagesbetreuungsangebote an den sozialräumlichen Bedingungen des Brunnenviertels und die inhaltliche Vertretung der Kitas und der Familien vor Ort im Fokus stehen und ein guter Kontakt zum Bezirksamt besteht.", beschreibt Dr. Sandra Obermeyer die Bedeutung des Verbundes.  

 

Nach der Begrüßung durch Teresa Näther, Sprecherin des Kitaverbundes, teilten Katja Niggemeier und Sabine Hellweg vom Quartiersmanagement Fakten über das Brunnenviertel mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Zudem sprach Frau Koch, Leiterin des Fachdienstes für Tagesbetreuung von Kindern, Jugendamt Mitte, über aktuelle Zahlen und Trends in der Kitaentwicklung. 

 

Vom Olaf-Palme-Zentrum aus ging es für die Teilnehmenden zur Kita Ramlerstraße. Gemeinsam mit der Kitaleitung fand hier ein Rundgang durch die Einrichtung statt. Anschließend wurde auf die Herausforderungen, vor denen die Einrichtung und der Kiez steht aufmerksam gemacht. Der Spaziergang führte die Teilnehmenden weiter durch den Kiez, zu anderen Einrichtungen und endete im Familienzentrum Wattstraße. In einer Abschlussrunde wurden Eindrücke geteilt und besprochen. Die Wichtigkeit von Themen wie Mangel an Kitaplätzen und Fachkräften wurde an dieser Stelle erneut deutlich und gemeinsam nach mögliche Lösungsansätzen gesucht.  

 

Seit bereits zehn Jahren arbeitet der Kita-Verbund Brunnenviertel an Qualität in der Kindertagesbetreuung im Kiez. Insgesamt 19 Kitas unterschiedlicher Träger setzen sich unterm dem Dach des Verbundes und Schirmherrschaft von Dr. Barbara John gemeinsam für gute frühe Bildung, Betreuung und Erziehung ein. Unterstützt wird der Verbund durch Qualität vor Ort. 

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Rückblick auf den Tag der Kinderbetreuung 2018

 

 

 

Blumengrüße aus dem Gummistiefel, mehrere Luftballonaktionen und unzählige Dankeschön: Am 14. Mai war Tag der Kinderbetreuung und in ganz Deutschland fanden Aktionen und Veranstaltungen statt, um Erzieherinnern, Erziehern und Tageseltern Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenzubringen. Gründe gibt es viele: Beruf und Familie gut unter einen Hut zu bringen ist für viele Eltern ganz schön herausfordernd. Gott sei Dank werden sie dabei von echten Multitalenten in Kitas und Kindertagespflegestellen unterstützt: Denn Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer sind Spielkammeraden, Tröster, Lernbegleiter und Vorbilder zugleich. Tag für Tag sorgen über 700.000 engagierte Kita-Fachkräfte und Tageseltern dafür, dass unsere Kleinsten bestmöglich gefördert werden, unbeschwert aufwachsen können und Deutschland in Bewegung bleibt. 

 

Vielfältige Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland 

 

Perfektes Eis-Wetter hatten die knapp 350 Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in Winsen an der Aller. Zum Tag der Kinderbetreuung organisierte das Winsener Familienbüro gemeinsam mit der örtlichen Eisdiele Dolomiti ein großes Fest im Freien. Der Gemeindebürgermeister Dirk Oelmann, Doris Pohland vom Familien- und Seniorenservicebüro sowie die Inhaber des Eiscafés hießen alle Kinder willkommen. Danach freuten sich die jungen Besucher über viele bunte Eiskugeln und gemeinsame Spiele bei strahlendem Sonnenschein.  

 

In Berlin organisierte der Bezirkselternausschuss Kita Marzahn-Hellersdorf (BEAK) erneut einen Gala-Abend für die Fachkräfte. Mit einem Bühnenprogramm mit Musik, Unterhaltung und Redebeiträgen aus der Politik wurden die Erzieherinnen, Erzieher, Tagesmütter und Tagesvätern aus dem Bezirk gedankt. Insgesamt 250 Fachkräfte folgten der Einladung des BEAK. 

 

Entlang der Südlichen Weinstraße besuchte der Kreiselternausschuss (KEA) gemeinsam mit Landrat Dietmar Seefeldt und dem Ersten Kreisbeigeordneten Marcus Ehrgott verschiedene Kitas, um sich persönlich bei den Fachkräften zu bedanken. Die Besucher sowie viele Elternvertreter aus der Region verteilten Blumengrüße und Schaumküsse an das Personal von insgesamt 73 Einrichtungen.  Bei seinem Besuch einer Kita in Edenkoben dankte Landrat Dietmar Seefeldt den Kita-Fachkräften für ihre gute Arbeit und dem Kreiselternausschuss für die Initiative zum Tag der Kinderbetreuung: „Ich bin mir sicher, dass die Wertschätzung der Eltern dank der vielen Aktionen einmal mehr in den Einrichtungen angekommen ist.“  

 

Auch weitere Politiker nutzen den Aktionstag, um persönlich Danke zu sagen. So besuchte zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Jens Lehmann die Kita Hildegardstraße in Leipzig-Volkmarsdorf und überreichte den Erzieherinnen und Erziehern Blumen. Auch in Hessen gab es als Dankeschön Blumen: René Rock, der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, machte sich auf den Weg in die Kita „Eichwäldchen“ in Oberursel, die Kita „Regenbogen“ in Neustadt, die Kita „Hofwiesenweg“ in Stadtallendorf und die Krabbelstube „Sonnenkinder“ in Kirchhain. Viele Politiker sagten zudem per Videobotschaft in den sozialen Medien Danke. 

 

Der Tag der Kinderbetreuung soll dazu beitragen, der außerfamiliären Kinderbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu verleihen, der ihr zusteht. Der Aktionstag wurde bereits 2012 vom Duisburger Peter Gärtner ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich am Montag nach Muttertag statt. 

 

Hier geht es zu weiteren Aktionen, die am Tag der Kinderbetreuung stattfanden.  

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte

 

Rückblick auf den Bundekongress "Qualität in der frühen Bildung"

 

 

 

 

Am 3. und 4. Mai fand der Bundeskongress „Qualität in der frühen Bildung“ statt. Die rund 400 Teilnehmenden setzen sich aus ganz verschiedenen Bereichen zusammen: Vertreter aus der Kita-Praxis, der Kindertagespflege, Kommunalverwaltungen, der Wissenschaft, Trägern, Behörden, Ämtern und Verbänden kamen im Café Moskau in Berlin zusammen. Im Zentrum der zwei Kongresstage standen Austausch, Vernetzung und Weiterbildung. Sechs große Themenfelder strukturierten dabei das Programm: Qualität aus Kindersicht, Starke Partner für Familien, Rund ums Personal, Gesund im Beruf, Gut vernetzt im Sozialraum und Steuerungsfragen bei Trägern, in Kommunen, Ländern und dem Bund. Zudem gab es im Parallelprogramm die Möglichkeit die vielen Facetten früher Bildung kennen zu lernen und miteinander in den Austausch zu treten.

 

Qualität ist ein Prozess und entsteht gemeinsam

 

Eröffnet wurde der Bundeskongress von Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Sandro Giuliani, Geschäftsführer der Jacobs Foundation, Valeska Pannier, Programmleiterin Qualität vor Ort und Sabine Gattermann aus der Qualität vor Ort-Modellkommune Norderstedt. Im Plenum begrüßten sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, erinnerten sich an ihre eigene Kita-Zeit und verdeutlichten die Wichtigkeit der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung. Auch die Frage danach, was eigentlich Qualität bedeutet, stimmte die Teilnehmenden auf zwei spannende und abwechslungseiche Kongresstage ein. „Qualität entsteht durch das miteinander Sprechen und gemeinsam arbeiten“, so Valeska Pannier. Den passenden Rahmen dafür lieferte das Angebot an Workshops, Vorträgen und Arbeitsphasen auf dem Kongress. Dr. Heike Kahl verdeutlichte zudem noch einmal, dass Qualität kein statischer Begriff ist: „Qualität ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Alle müssen anpacken.“ Das Thema ‚gemeinsam an der frühen Bildung arbeiten‘, griff auch Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in ihrem Grußwort am zweiten Kongresstag auf: „Wir müssen alle weiter gemeinsam an einem Strang ziehen, damit alle Talente entdeckt und gefördert werden.“

 

Die Kindersicht als roter Faden

 

Doch was ist eigentlich Qualität für Kinder und was wünschen sie sich? Die Kindersicht fand sich an vielen Stellen des Bundeskongresses wieder und zog sich wie ein roter Faden durch die zwei Tage. So wurden die Teilnehmenden zu Beginn durch Kinderstimmen begrüßt, die aus ihrem Kita-Alltag berichteten und auch am Ende des Kongresses via Audio verabschiedet. An verschiedenen Orten in der Location waren Virtual Reality Stationen aufgebaut, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit hatten, die Welt durch Kinderaugen zu sehen. Prof. Dr. Nentwig-Gesemann stellte zudem die Ergebnisse und Implikationen der aktuellen Studie Qualität aus Kindersicht vor. Außerdem hatten die Teilnehmenden erstmals die Möglichkeit einen Blick in die gerade erschiene Publikation der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung „Was Kinder und wollen – und warum wir darauf hören sollten“ zu werfen. Aufbauend auf die Ergebnisse der Studie enthält das Buch Argumente und Anregungen für eine kindorientierte frühe Bildung. So waren Kinder zwar nicht physisch auf der Veranstaltung anwesend, ihre Sicht und ihre Ansprüche an Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege waren jedoch allgegenwärtig.

 

Vielfältige Workshops und Kongress-Poesie

 

In insgesamt vier Arbeitsphasen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich weiterzubilden, gemeinsam zu arbeiten, sich zu vernetzen und in den Austausch zu kommen, zu diskutieren und voneinander zu lernen. Die Themen der Workshops und Vorträge waren vielfältig. So sprach Prof. Dr. Fthenakis über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der frühen Bildung. Dabei gilt es, die analoge und digitale Welt miteinander zu verbinden, um die Chancen für Kinder zu sichern. Seine Bildungsvision schließt neben Kreativität, Werteorientierung und Entdeckungsfreudigkeit auch digitale Kompetenzen ein.

 

Die Preisträger und Finalisten des am Vorabend verliehenen Deutschen Kita-Preises waren ebenfalls auf der Veranstaltung vertreten und standen für Fragen und Austausch bereit. Verschiedenen Modellkommunen und Netzwerke aus dem Programm Qualität vor Ort stellten ihre Prozesse vor und gaben ihre Erfahrungen an die Teilnehmenden weiter. Es wurde diskutiert wie multiprofessionelle Teams aussehen können, aktuelle Studien zu Gesundheit am Arbeitsplatz vorgestellt und das Schreiben von Texten für die Elternansprache geübt. Im Impulsvortrag von Prof. Dr. Jutta Allmendinger standen vor allem die Themen Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit im Vordergrund und wie frühe Bildung dazu beitragen kann. Auch hier nutzen die Teilnehmerinnen im Anschluss die Gelegenheit für Nachfragen.

 

Der zweite Kongresstag startete auf außergewöhnliche Art und Weise: der Poetry Slammer Lars Ruppel stimmte die Teilnehmenden auf den Tag ein und hatte sogar ein eignes Gedicht über die Veranstaltung vorbereitet. Eine andere Perspektive auf die Arbeit in der frühen Bildung zeigte zum Abschluss Prof. Dr. Jutta Rump auf: Sie warf einen Blick in die Zukunft und verdeutlichte, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Akteure und Akteurinnen erwarten. Auf diese Veränderungen gilt es, Kinder vorzubereiten und ihre Stärken schon früh zu fördern – Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege spielen also eine große Rolle für die Gesellschaft von morgen.

 

Mit Schwung nach Hause fahren

 

An den zwei Kongresstagen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel für ihre Arbeit vor Ort mitnehmen. „Endlich kann ich meiner Fachberatung etwas Konkretes an die Hand geben. Ich bin begeistert.“, freut sich eine Teilnehmerin. Damit ist sie nicht allein – viele Ideen wurden gewonnen, Pläne geschmiedet und die Vernetzung vorangetrieben. „Heute ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines Qualitätsprozesses in Deutschland.“, hatte es Sandro Guiliani schon zu Beginn des Bundeskongresses treffend formuliert.

 

 

Modellkommunen

Ziele, Strukturen und AHA-Momente

zu den Steckbriefen

Projektlandkarte

150 Netzwerke und 20 Modellkommunen

zur Landkarte
Gefördert vom:

Wir verwenden Cookies, um einen guten Webservice zu ermöglichen und erfassen Ihr Surfverhalten, um unser Angebot noch besser zu machen. Mehr erfahren

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen